EU und Mexiko unterzeichnen Handelsabkommen mit Sheinbaum

24. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Präsidentin Claudia Sheinbaum empfing Ursula von der Leyen und António Costa, um ein neues Handels- und Kooperationsabkommen mit der Europäischen Union abzuschließen. Der seit 2016 ausgehandelte Pakt modernisiert das vorherige Abkommen und zielt darauf ab, die wirtschaftlichen Beziehungen unter Wahrung der nationalen Souveränität zu stärken, was einen Schritt in den bilateralen Beziehungen markiert.

Claudia Sheinbaum und Ursula von der Leyen unterzeichnen ein Dokument an einem Konferenztisch, mit Flaggen Mexikos und der EU im Hintergrund, während des offiziellen Händedrucks, ein offenes Handelsabkommen mit wachsenden Balkendiagrammen auf einem digitalen Bildschirm dahinter zeigend, fotorealistischer Kinostil, sanfte Beleuchtung im Sitzungssaal, formelle Anzüge, Papier- und Holztextur, begrenzte Schärfentiefe, Blau- und Goldtöne

Technologie und Daten im neuen Handelsabkommen 💻

Das Abkommen enthält Bestimmungen zum grenzüberschreitenden Datenverkehr und zum Schutz geistigen Eigentums, Schlüsselaspekte für die digitale Wirtschaft. Es werden Regeln für den Technologietransfer und die Zusammenarbeit im Bereich Cybersicherheit festgelegt, um Standards anzugleichen, ohne die souveräne Kontrolle aufzugeben. Die Modernisierung sieht Mechanismen zur Beilegung technischer Streitigkeiten und zur Erleichterung von Investitionen in Bereichen wie saubere Energien und fortschrittliche Fertigung vor.

Europa entdeckt, dass Mexiko kein Bundesstaat der Union ist 🌮

Von der Leyen und Costa landeten mit Koffern voller Bürokratie und Protokolle, nur um festzustellen, dass man in Mexiko Tacos mit den Händen isst und Verträge ihre Zeit brauchen. Sheinbaum erinnerte sie daran, dass Souveränität nicht verhandelbar ist, auch wenn sie vielleicht gegen einen guten Hochlandkaffee eingetauscht werden könnte. Die verwirrte europäische Delegation fragte, ob sie wenigstens Andenken an das Treffen mitnehmen könnten.