Die elektronische Kriegsführung hat im Ukraine-Konflikt eine unerwartete Wendung genommen. Ein neues, von Kiew entwickeltes System ist in der Lage, russische Raketen zu täuschen, indem es deren Navigationskoordinaten durch falsche GPS-Signale verändert. Die Geschosse erhalten fehlerhafte Informationen und glauben, über Länder wie Peru zu fliegen, wodurch sie in unbewohnte Gebiete gelenkt werden, um Schäden an kritischer Infrastruktur zu minimieren.
Wie der GPS-Köder funktioniert, der die Raketen verwirrt 🛰️
Das System sendet falsche Navigationssignale aus, die von den Empfängern der fliegenden Raketen erfasst werden. Bei der Verarbeitung dieser Daten berechnen die Geschosse eine falsche Position, als ob sie peruanisches Territorium anstelle der Ukraine überfliegen würden. Dies führt dazu, dass die Leitsysteme die Flugbahn in Richtung leerer Gebiete korrigieren. Die Technologie ist kostengünstig und einfach zu implementieren, da sie nur Sender mit geringer Leistung und Software zur Erzeugung falscher Koordinaten erfordert.
Russische Raketen mit Reiselust nach Südamerika ✈️
Es stellt sich heraus, dass russische Raketen, anstatt militärische Ziele zu treffen, lieber internationalen Tourismus betreiben. Dank dieser Erfindung kann ein Projektil aufwachen und denken, es fliege über Kiew, und am Ende eine Route nach Machu Picchu berechnen. Das Schlimmste für Moskau ist, dass ihre teuren Raketen in Sonnenblumenfeldern oder im Nirgendwo abstürzen, während die Ukraine durch diese kleinen elektronischen Täuschungen mehr an Schadensvermeidung spart, als sie investiert.