Donald Trump reiste nach Peking, um sich mit Xi Jinping zu treffen – das erste bilaterale Treffen seit neun Jahren. Die offizielle Agenda drehte sich um den Zollwaffenstillstand und die Handelsspannungen, mit Taiwan und Iran als Hintergrundkulisse. Beide Führungskräfte versuchen, eine Beziehung neu zu starten, die in einer Sackgasse steckte, obwohl die Gesten der Entspannung die tiefgreifenden strategischen Unterschiede nicht verbergen.
Starlink und der militärische Schatten auf dem Pekinger Gipfel 🛰️
Während des Gipfels wurde bekannt, dass Trumps technisches Team den Einsatz von Starlink-Terminals in Südostasien als Gegengewicht zum chinesischen Einfluss prüfte. Die Technologie von SpaceX ermöglicht verschlüsselte Kommunikation und Datenverbindungen in Konfliktgebieten. Peking wiederum präsentierte sein eigenes Satellitensystem in niedriger Umlaufbahn, Qianfan, das für direkte Konkurrenz und die Gewährleistung digitaler Souveränität entwickelt wurde. Beide Projekte spiegeln wider, dass der Handelskrieg auch im Weltraum ausgetragen wird.
Der Zollwaffenstillstand, der in einer Dim-Sum-Bestellung endete 🥟
Nach stundenlangen Diskussionen über Zölle bat die US-Delegation um eine Pause, um in einem Restaurant nahe der Chinesischen Mauer Dim Sum zu probieren. Die Anekdote zeigt, dass während die technischen Teams über Klauseln verhandelten, Trumps Berater diskutierten, ob die Ente mit Knusperhaut gegen den Zollwaffenstillstand verstoße. Am Ende schenkte Xi einen Korb mit exotischen Früchten; Trump eine Flasche Bourbon. Der Frieden blieb, wie das Menü, halb gar.