ChatGPT-5, Gemini 2.5 und Claude 4.5 haben unterschiedliche Vorhersagen darüber getroffen, welche Arbeitsplätze durch Automatisierung verschwinden werden. Eine Studie der Northwestern University und der American University zeigt, dass dieser fehlende Konsens die Zuverlässigkeit der KI-Expositionsindizes in Frage stellt, die von Politikern und Unternehmern für wichtige Entscheidungen genutzt werden.
Die technische Uneinigkeit hinter den Algorithmen 🤖
Die Ökonomen beobachteten, dass jedes Modell bei der Berechnung des Automatisierungsrisikos unterschiedliche Variablen priorisiert. ChatGPT-5 konzentriert sich auf repetitive Aufgaben und Datenanalyse, Gemini 2.5 gewichtet die soziale Interaktion, und Claude 4.5 hebt Kreativität und die Lösung komplexer Probleme hervor. Diese technische Divergenz erzeugt Verzerrungen, die einen einheitlichen Index verhindern, was seine Anwendung in der öffentlichen Politik oder in Unternehmensstrategien erschwert.
Spoiler: Nicht einmal die KIs wissen, was aus deinem Job wird 🎭
Es stellt sich heraus, dass eine KI um eine Vorhersage deiner beruflichen Zukunft zu bitten, so ist, als würde man drei betrunkenen Orakeln eine Frage stellen: Jedes gibt eine andere Antwort und keines liegt richtig. Während die Ökonomen diskutieren, können Büroangestellte ruhig atmen: Wenn sich nicht einmal die Modelle selbst einig sind, wird vielleicht das Einzige, was bald verschwindet, der blinde Glaube an automatische Prognosen sein.