Acht Schülerinnen wurden festgenommen, nachdem sie vorsätzlich einen Brand in der Utumishi-Akademie, einem Internat für Mädchen 120 km von Nairobi entfernt, gelegt hatten. Das Feuer forderte den Tod von 16 Mädchen und hinterließ 79 Verletzte. Die Polizei bestätigte, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde, und die Bürgerschaft weist auf die mangelnde Sicherheit in kenianischen Schulen hin, wo sich ähnliche Tragödien ohne Lösung wiederholen.
Schulsicherheitssysteme: Die Technologie, die die Tragödie hätte verhindern können 🔥
Die Installation von Rauchmeldern, automatischen Sprinkleranlagen und Alarmanlagen, die mit Rettungsdiensten verbunden sind, hätte das Ausmaß der Katastrophe verringern können. In Ländern mit strengen Vorschriften unterbrechen diese Geräte in Sekundenschnelle die Stromversorgung und öffnen Evakuierungswege. In der Utumishi-Akademie gab es jedoch weder aktive Protokolle noch Fernüberwachung. Das Feuer breitete sich unkontrolliert aus, was zeigt, dass Investitionen in Prävention in vielen Regionen immer noch ein Luxus sind.
Brandstifterinnen: Der neue Lehrplan zum Bestehen des Schuljahres 😡
Acht Schülerinnen entschieden, dass der beste Weg, ihre Probleme zu lösen, darin bestand, das Internat in einen Scheiterhaufen zu verwandeln. Anscheinend wurde an der Utumishi-Akademie nicht Chemie, sondern angewandte Pyrotechnik unterrichtet. Nun suchen die Behörden nach den Verantwortlichen, während die Familien Schutz für ihre Töchter fordern. Vielleicht sollte das nächste Schulprojekt darin bestehen, Feuerlöscher anstelle von Streichhölzern auf den Schreibtischen zu installieren.