Das spanische Personal des Marinestützpunkts Rota prüft neue Mobilisierungen nach der Ankündigung von Versar Global Services, eine Kurzarbeit (ERTE) zu beantragen. Das Unternehmen beruft sich auf Einschränkungen für US-Militärflüge aufgrund des Konflikts mit dem Iran, doch die Gewerkschaften bestreiten dies und weisen darauf hin, dass die Zerstörer des Raketenabwehrschilds weiterhin aktiv sind und logistische Fracht generieren, die eine Stilllegung widerlegt.
Die operative Absicherung der Zerstörer stellt die Logik der Kurzarbeit infrage 🚢
Die Zerstörer des Raketenabwehrschilds, wie die USS Arleigh Burke, halten ihre Routine der Wiederbevorratung in Rota aufrecht. Jede Einheit benötigt Tonnen von Ersatzteilen, Treibstoff und Ausrüstung, die vom Land aus verwaltet werden. Wäre die Start- und Landebahn aufgrund von Bauarbeiten nicht betriebsbereit, wäre der militärische Flugverkehr beeinträchtigt, aber die logistische Seefracht fließt weiter. Die Arbeiter argumentieren, dass das Unternehmen den geopolitischen Konflikt als Ausrede für Personalabbau nutzt, während die tatsächliche Aktivität eine längere Kurzarbeit nicht rechtfertigt.
Die Kurzarbeit, die allein fliegt, ohne Flugzeuge und Ausreden ✈️
Das Unternehmen behauptet, der Konflikt mit dem Iran verhindere Flüge, aber die Zerstörer liegen weiterhin am Kai und fordern Ersatzteile wie Touristen an einem Buffet. Die Arbeiter fragen sich, ob der nächste Schritt eine Kurzarbeit sein wird, weil die Marines keinen Platz in der Cafeteria finden. In der Zwischenzeit schreiten die Bauarbeiten auf der Landebahn im Schneckentempo voran, und die Belegschaft vermutet, dass der einzige gestrichene Flug der der Gehaltsabrechnung ist.