Das Team Toyota Gazoo Racing Spain hat seine Teilnahme an der Rallye Portugal, einer der härtesten Veranstaltungen im Weltmeisterschaftskalender, abgeschlossen. Die Fahrer Alejandro Cachón und Borja Rozada beendeten im Toyota GR Yaris Rally2 alle Etappen und bewiesen dabei Stärke und Anpassungsfähigkeit auf den portugiesischen Schotterpisten, wodurch sie wertvolle Erfahrung für ihren Fortschritt in der Meisterschaft sammelten.
Der GR Yaris Rally2 und seine Abstimmung auf portugiesischem Terrain 🏁
Der Toyota GR Yaris Rally2 mit seinem Allradantrieb und dem Dreizylinder-Turbomotor wurde während der Rallye extremen Bedingungen ausgesetzt. Das Temperaturmanagement auf den langen Etappen und der Reifenverschleiß auf abrasiven Oberflächen waren entscheidende Punkte. Das Team passte die Federungsabstimmung und die Leistungsverteilung an, um das Tempo auf den schnellen und technischen Prüfungen zu halten, wobei die mechanische Zuverlässigkeit Vorrang vor dem Risiko hatte, extreme Zeiten zu suchen.
Ohne GPS, aber mit einem guten Auge für Schlaglöcher 😅
Obwohl das Auto kein Navigationsgerät der neuesten Generation hatte, um Steinen auszuweichen, bewiesen Cachón und Rozada, dass Erfahrung auf der Straße immer noch Gold wert ist. Zwischen den Ansagen lernten sie, dass Schlaglöcher in Portugal keine Gnade kennen und dass die beste Strategie darin besteht, eine Bodenwelle nicht mit einer Absprungrampe zu verwechseln. Am Ende kamen sie mit einem heilen Auto und dem Lächeln von jemandem an, der weiß, dass er die Lotterie des kaputten Asphalts überlebt hat.