Toyota hat eine Vereinbarung mit Hyroad Energy getroffen, um in den USA 40 elektrische Lkw zu mieten, die auf Wasserstoff umgerüstet wurden. Der japanische Konzern will beweisen, dass diese Technologie noch wettbewerbsfähig sein kann. Toyota wird sein Wasserstofftankstellennetz bereitstellen, während Hyroad die Fahrzeuge, die Wartung und die Software verwaltet. Ziel ist es, eine Infrastruktur rentabel zu machen, die bisher im Land kaum entwickelt wurde.
Wie die Umrüstung von Elektro- auf Wasserstoff-Brennstoffzelle funktioniert 🚛
Die Lkw basieren auf einer elektrischen Batteriebasis, aber Hyroad modifiziert sie, um eine Wasserstoff-Brennstoffzelle einzubauen. Dadurch entfällt die Abhängigkeit von großen Batterien und die Ladezeit reduziert sich auf Minuten, ähnlich wie beim Diesel-Tanken. Toyota bringt seine Erfahrung mit Brennstoffzellen ein, die über Jahre mit dem Mirai entwickelt wurde. Das Tankstellennetz wird entscheidend sein, da der Mangel an Stationen das Haupthindernis für diese Technologie in den USA war.
Wasserstoff: Die Technologie, die nicht aufgibt, auch wenn niemand sie erwartet 💡
Toyota beharrt auf Wasserstoff, als wäre er ein entfernter Verwandter, der unangekündigt zum Weihnachtsessen kommt. Alle bevorzugen den Batterie-Elektriker, aber Wasserstoff setzt sich hin, bestellt ein Gericht und versichert, dass seine Zeit kommen wird. Mit nur 40 gemieteten Lkw wirkt die Wette eher wie eine Selbsthilfegruppe denn wie ein Geschäftsplan. Zumindest kann niemand sagen, sie hätten es nicht versucht.