Torres verteidigt seine Leitung der Rückführungsflüge

11. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, behauptet, dass er alle regionalen Präsidenten über die Rückführungsaktion spanischer Bürger aus dem Ausland während der Gesundheitskrise informiert habe. In seinen Aussagen versichert Torres, dass die Kommunikation vollständig und transparent gewesen sei, und bestreitet jegliche Art von Geheimhaltung bezüglich der Einzelheiten des Fluges. Die Kontroverse entsteht aufgrund der Versionen einiger Regierungschefs, die behaupten, solche Informationen nicht im Voraus erhalten zu haben.

Ángel Víctor Torres, Präsident der Kanaren, verteidigt seine Verwaltung der Rückführungsflüge gegenüber anderen Regierungschefs.

Die Logistik der Rückführung in Zeiten der Pandemie ✈️

Die Rückführungsaktion umfasste die Koordinierung von kommerziellen und Charterflügen, die Verwaltung von Passagierkontingenten und die Umsetzung von Gesundheitsprotokollen an Flughäfen. Die Kommunikation zwischen den Verwaltungen war entscheidend für die Zuweisung von Quarantäneressourcen und die Nachverfolgung von Fällen. Torres betont, dass offizielle Kanäle und Telekonferenzen genutzt wurden, um die Daten zu verteilen. Die Diskrepanz zwischen den Versionen deutet jedoch darauf hin, dass das Benachrichtigungssystem technische oder menschliche Fehler bei der Übermittlung der Informationen gehabt haben könnte.

Die Transparenz, die niemand kommen sah 🤔

Torres behauptet, dass alles so transparent gewesen sei, dass die regionalen Präsidenten die Informationen sogar telepathisch hätten empfangen müssen, da einige versichern, nichts mitbekommen zu haben. Vielleicht enthielt der Rückführungsflug eine Ladung bunter Rauch, damit alle ihn sehen konnten, aber er blieb am Boden. Letztendlich ist Transparenz wie WLAN: Wenn es nicht ankommt, liegt es am Router, nicht an der Nachricht.