Theo Demiris, VFX-Supervisor bei 'Peaky Blinders: The Immortal Man', begann seine Karriere 2014 bei One of Us. Er arbeitete an Produktionen wie 'Paddington' und 'The Crown', bevor Dan Barrow von Netflix ihn für den Film empfahl. Seine fehlende Kenntnis der Originalserie wurde als Vorteil angesehen, um den Film abzuheben.
VFX vom Drehbuch an integriert, nicht als Flickwerk 🎬
Demiris betonte die Zusammenarbeit mit Regisseur Tom Harper, der die VFX bereits in der Vorproduktion in die Erzählung integrierte. Anstatt sie nur zur Fehlerkorrektur einzusetzen, konzipierte Harper sie als aktiven Teil der Geschichte. Dies ermöglichte die vorausschauende Planung komplexer Aufnahmen, optimierte Ressourcen und stellte sicher, dass die Effekte dem Drama dienten, nicht der leeren Schau. Ein Ansatz, den viele Blockbuster übernehmen sollten.
Vorteil, unvoreingenommen in Birmingham anzukommen 🧠
Die Serie nicht gesehen zu haben, entpuppte sich als unerwartete Superkraft. Während Fans darüber diskutieren, ob Tommy Shelby seinen Hut 3 Grad nach links trug, kam Demiris ohne Vorurteile oder Nostalgie. Seiner Aussage nach erlaubte ihm dies, naive Fragen zu stellen wie Warum trägt jeder eine Mütze, wenn es nicht regnet?. Manchmal ist Unwissenheit der beste kreative Filter.