Theo Demiris: das VFX von Peaky Blinders, der die Serie nicht gesehen hatte

10. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Theo Demiris, VFX-Supervisor bei 'Peaky Blinders: The Immortal Man', begann seine Karriere 2014 bei One of Us. Er arbeitete an Produktionen wie 'Paddington' und 'The Crown', bevor Dan Barrow von Netflix ihn für den Film empfahl. Seine mangelnde Kenntnis der Originalserie wurde als Vorteil angesehen, um den Film abzuheben.

Theo Demiris an einem VFX-Set, mit Bildschirmen, die Szenen aus Peaky Blinders zeigen, Studiolichtern und technischer Ausrüstung.

VFX vom Drehbuch an integriert, nicht als Flickwerk 🎬

Demiris hob die Zusammenarbeit mit Regisseur Tom Harper hervor, der die VFX bereits in der Vorproduktion in die Erzählung integrierte. Anstatt sie nur zur Fehlerkorrektur zu nutzen, konzipierte Harper sie als aktiven Teil der Geschichte. Dies ermöglichte die vorausschauende Planung komplexer Aufnahmen, optimierte Ressourcen und stellte sicher, dass die Effekte dem Drama dienten, nicht der leeren Spektakel. Ein Ansatz, den viele Blockbuster übernehmen sollten.

Vorteil, jungfräulich in Birmingham anzukommen 🧠

Die Serie nicht gesehen zu haben, entpuppte sich als unerwartete Superkraft. Während Fans diskutieren, ob Tommy Shelby seinen Hut 3 Grad nach links trug, kam Demiris ohne Vorurteile und Nostalgie an. Seiner Meinung nach erlaubte ihm dies, offensichtliche Dinge zu fragen wie Warum trägt jeder eine Mütze, wenn es nicht regnet?. Manchmal ist Unwissenheit der beste kreative Filter.