Der neue Star-Wars-Film startet ohne Pause. In den ersten 30 Minuten sehen wir, wie Din Djarin einen Auftrag von Colonel Ward, gespielt von Sigourney Weaver, annimmt. Die Mission: die imperialen Überreste aufhalten. Der Schauplatz: ein verschneiter Planet, auf dem Mando gegen Truppen, einen Droiden und eine Verfolgungsjagd kämpft, die gegen AT-AT-Läufer und ein Wettrennen gegen Bomben gipfelt. Reine Serienshow.
Wie das winterliche Chaos gedreht wurde: praktische Effekte und Plansequenzen ❄️
Die Sequenz im Schnee kombiniert echte Kulissen mit digitalen Hintergründen. Die AT-ATs sind maßstabsgetreue Modelle, die mit Kabeln gesteuert werden, während die Explosionen mit kontrollierter Pyrotechnik erzielt wurden. Der feindliche Droide ist eine animatronische Puppe, die von drei Technikern bedient wird. Die Kamera folgt Din in Plansequenzen, die harte Schnitte vermeiden, und verwendet Gurte und Stabilisatoren. Das Geräusch der Schritte im Schnee wurde mit Kontaktmikrofonen auf künstlichem Eis aufgenommen.
Grogu wartet im Schiff und verlangt nicht einmal Popcorn 🍿
Während Mando sich den Hintern abfriert, um gegen Läufer zu kämpfen, bleibt Grogu kuschelig warm im Razor Crest. Er hilft nicht, er schießt nicht, er schaut nur mit diesen riesigen Augen. Im Grunde ist das derselbe Plan, den wir alle anwenden, wenn ein Umzug ansteht: so tun, als ob man nichts merkt, und warten, bis der andere fertig ist. Zumindest hat der Kleine, Grüne nicht alle zwanzig Minuten um eine Pinkelpause gebeten, das ist ja schon mal was.