Taller de Zaragoza kleidet Papst Leo den Vierzehnten für seinen Spanienbesuch ein

25. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Eine Werkstatt in Saragossa arbeitet gegen die Zeit, um die Gewänder anzufertigen, die Papst Leo XIV. während seines Spanienbesuchs vom 6. bis 12. Juni tragen wird. Der Auftrag umfasst Kleidung für den Pontifex, Kardinäle, Bischöfe und Priester, die Messen in Madrid, Barcelona, Gran Canaria und Santa Cruz de Teneriffa feiern werden. Der Designer Antonio Burillo leitet ein Team, das in einer Werkstatt, die nie davon träumte, einen Papst zu kleiden, die letzten Stiche an tausenden von Teilen vornimmt.

Atelier für kirchliche Haute Couture, Team von Schneidern, die letzte Stiche an Kaseln und weißen Rochetts mit Goldfadenverzierung ausführen, Schaufensterpuppen, die eine päpstliche Mitra und eine handbestickte Stola zeigen, laufende Industrienähmaschinen, aufgestapelte Rollen aus Seide und Leinen, durch große Fenster einfallendes natürliches Licht, in der Luft schwebender Staub, filmischer Fotorealismus, ultradefinierte Stoff- und Sticktexturen, handwerkliche Arbeitsatmosphäre und technische Präzision

Express-Produktion mit digitalen Schnittmustern und Handarbeit 🧵

Um die Frist einzuhalten, hat die Werkstatt digitales Schnittmusterdesign mit traditioneller Schneiderei kombiniert. Die Designs werden mithilfe von 3D-Modellierungssoftware an die exakten Maße jedes Geistlichen angepasst, was Fehler beim Zuschnitt von Stoffen wie Leinen, Baumwolle und Seide reduziert. Die Endphase wird von Hand ausgeführt, mit liturgischen Stickereien, die den vatikanischen Kanons folgen. Das Team arbeitet in Zwölf-Stunden-Schichten, um die Bestellung nächste Woche auszuliefern, wobei die Stücke für die großen Messen priorisiert werden.

Der Papst hat keine Einheitsgröße bestellt, aber fast 😅

Während die Werkstatt jede Soutane und Albe anpasst, scherzen die Angestellten, dass der Vatikan keine kirchliche Einheitsgröße bestellt habe, obwohl die Unterschiede zwischen den Kardinälen minimal seien. Ein Schneider bemerkte, dass das Komplexeste nicht das Design war, sondern die Berechnung der Zugaben, damit kein Bischof beim Heben der Arme wie ein Kartoffelsack aussieht. Allerdings hat noch niemand gefragt, ob der Papst weite oder enge Ärmel für das Selfie nach der Messe bevorzugt.