Seltsamer als der Himmel: der Yakuza, der uns ins Japan von neunzehnhundertfünfzehn führt

14. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das RGG Studio hat erneut überrascht, diesmal mit einer Ankündigung während einer Xbox-Veranstaltung. Stranger Than Heaven präsentiert sich als Prequel der Like a Dragon-Reihe und spielt im Japan des Jahres 1915. Die Geschichte folgt Makoto Daito, einem jungen Mann, der nach dem Tod seiner Eltern aus den USA reist. Dort trifft er auf Yu Shinjo, und gemeinsam erleben sie einen Konflikt der Ideale, der 50 Jahre umspannt, in einer Welt, die von Verbrechen und Yakuza-Organisationen beherrscht wird.

Ein junger Samurai in dunklem Kimono blickt auf einen Horizont brennender Wolkenkratzer, mit Schwert und einer alten Schriftrolle in der Hand, unter einem stürmischen Himmel von 1915.

Ein Zeitsprung mit erneuerter Grafik-Engine 🎮

Das Entwicklungsteam hat eine aktualisierte Version der Dragon Engine verwendet, um diesen Teil zu erstellen. Obwohl die Engine dieselbe wie in aktuellen Titeln ist, wurden Verbesserungen bei der dynamischen Beleuchtung und den Texturen vorgenommen, um die Ästhetik des frühen 20. Jahrhunderts widerzuspiegeln. Der Kampf behält die Essenz des Action-RPGs mit einem System von Haltungswechseln bei, das an die Waffen der Zeit wie Katanas und Revolver angepasst ist. Die Kamera folgt dem klassischen Stil der Serie mit Nahaufnahmen während der Straßenkämpfe.

50 Jahre Yakuza-Drama: Das Karaoke bleibt zu Hause 🎤

Natürlich konnte RGG nicht umhin, Verweise auf die eigene Franchise einzubauen. Wir werden Makoto in einer Bar der Zeit singen sehen, obwohl das Lied ein instrumentales Shamisen-Stück sein wird, denn 1915 gab es weder Mikrofone noch Autotune. Und ja, es wird ein Minispiel zur Verwaltung eines Bordells der Taisho-Ära geben, denn nichts sagt familiäres Erbe so sehr aus wie die Verwaltung eines historischen Freudenhauses, während man Clan-Streitigkeiten löst.