Das Stellantis-Werk in Figueruelas (Saragossa) bereitet sich auf einen neuen Produktionsschub vor und stellt zwischen 450 und 500 Arbeiter ein. Die ersten Verträge laufen über sechs Monate mit Verlängerungsoption, eine Maßnahme, die auf die erwartete Produktionssteigerung durch die Einführung des Modells B10 der chinesischen Marke Leapmotor zurückgeht. Das Unternehmen blickt optimistisch in die Zukunft des Werks, was darauf hindeutet, dass viele Stellen langfristig gefestigt werden könnten.
Leapmotor B10: Das chinesische Auto, das das Fließband in Figueruelas antreibt 🚗
Das Modell B10 ist ein kompaktes Elektro-SUV, das auf der LEAP 3.0-Plattform entwickelt wurde und eine 800-Volt-Architektur integriert. Dies ermöglicht schnelle Ladevorgänge und eine geschätzte Reichweite von über 500 Kilometern. Die Produktion in Saragossa ist Teil der Vereinbarung zwischen Stellantis und Dongfeng zur Herstellung chinesischer Fahrzeuge in Europa, die die Technologie von Leapmotor mit der industriellen Kapazität des aragonesischen Werks kombiniert. Das Montageband wird angepasst, um sowohl dieses Modell als auch die aktuellen zu montieren.
Sechs-Monats-Vertrag: Das neue Versprechen von Arbeitsplatzstabilität ⚙️
Sechs Monate mit Verlängerungsoption klingt so, als ob dir jemand auf die Schulter klopft und sagt: Keine Sorge, wenn die Verkäufe nicht einbrechen, bleibst du. Stellantis vertraut darauf, dass der B10 ein Erfolg wird, aber in der Zwischenzeit lernen die neuen Mitarbeiter, keine langfristigen Pläne zu machen, die über die Mietzahlung hinausgehen. Allerdings müssen sie bei der chinesischen Elektrifizierung vielleicht sogar Chinesisch lernen, um die Handbücher zu lesen.