Stellantis bringt günstige Elektroautos in Italien auf den Markt, Spanien geht leer aus

21. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Stellantis hat bestätigt, dass es ab 2028 in seinem Werk in Pomigliano d'Arco, Italien, eine neue Reihe erschwinglicher Elektroautos produzieren wird. Die Entscheidung schließt Spanien als möglichen Standort aus, während das Unternehmen versucht, die Verkäufe in Europa zu steigern. Zu den Kandidatenmodellen gehören der legendäre Fiat Panda und eine erwartete Rückkehr des 2CV, die zu den neuen europäischen Kei-Cars werden könnten.

Stellantis Montagelinie in Pomigliano d'Arco, Roboterschweißarme schweißen das Chassis eines kompakten Elektrofahrzeugs, Arbeiter inspizieren eine retro-stilisierte Fiat Panda-Karosserie neben einem 2CV-Prototypen, Förderband bewegt Batteriepakete mit sichtbaren Kühlkanälen, holografische CAD-Anzeige zeigt Kei-Car-Abmessungen, technische Ingenieursvisualisierung, kinematografische Industriebeleuchtung, metallische Reflexionen auf Robotergreifern, Funken während des Schweißprozesses, fotorealistische Fabrikhalle mit blauen Sicherheitsmarkierungen

Kompakte und effiziente Plattform für urbane Mobilität 🚗

Diese Modelle werden eine spezifische Low-Cost-Plattform nutzen, die darauf ausgelegt ist, Gewicht zu reduzieren und die Reichweite zu maximieren, ohne auf riesige Batterien zurückzugreifen. Es wird erwartet, dass der Panda seine quadratische und funktionale Essenz bewahrt, während der 2CV auf ein minimalistisches Design mit recycelten Materialien setzen würde. Ziel ist es, ein Elektroauto für unter 20.000 Euro anzubieten, mit einer Reichweite zwischen 200 und 300 Kilometern, ausreichend für den täglichen Stadtverkehr.

Die Rückkehr des 2CV: jetzt ohne Motorengeräusch, aber mit dem gleichen Charme 🔋

Stellantis will den 2CV wiederbeleben, aber diesmal ohne das charakteristische Geräusch seiner Kolben und ohne die berühmte Federung, die das Auto tanzen ließ. Puristen reiben sich bereits die Hände und stellen sich ein Elektroauto vor, das nicht mit einer Kurbel gestartet werden muss. Das Lustige ist: Wenn sie das Stoffdach und die herausnehmbaren Sitze beibehalten, könnten wir das erste europäische Kei-Car haben, das sowohl für den Arbeitsweg als auch für den Umzug taugt.