Stellantis hat seinen Fastlane-2030-Plan mit einer Investition von 60 Milliarden Euro und 60 neuen Modellen vorgestellt, doch das Fehlen der erwarteten Nachfolger von Giulia und Stelvio hat die Alarmglocken schrillen lassen. Während Peugeot und FIAT einen klaren Schub erhalten, scheint Alfa Romeo in den Hintergrund gedrängt zu werden, was Zweifel an seiner Zukunft im Konzern aufkommen lässt.
Die STLA Large Plattform garantiert keine Zukunft für Giulia und Stelvio 🚗
Der Fastlane-2030-Plan stützt sich auf die STLA-Plattformen, die für Elektro- und modulare Fahrzeuge ausgelegt sind. Alfa Romeo taucht jedoch in den zentralen Entwicklungsankündigungen nicht auf. Während Peugeot und FIAT detaillierte Fahrpläne mit Markteinführungen in ihren Hauptsegmenten haben, fehlt der italienischen Marke die technische Bestätigung für die Nutzung von STLA Large für ihre Hinterradantriebsmodelle, was auf eine Kostenkontrollstrategie hindeutet, die Massenvolumen über das sportliche Erbe stellt.
Alfa Romeo: das vergessene Kind beim 60-Milliarden-Dinner 🍽️
Mit 60 Milliarden auf dem Tisch schien es, als würde selbst der Untersetzer im Konferenzraum ein Facelifting bekommen. Doch Alfa Romeo geht leer aus, wie der Cousin, der zur Hochzeit eingeladen wird, aber am Kindertisch Platz nehmen muss. Während FIAT einen neuen Panda vorbereitet, der wahrscheinlich die Welt erobern wird, warten die Alfa-Fans auf Neuigkeiten über einen Giulia, der bei diesem Tempo erst ankommt, wenn wir alle schon Hoverboards fahren.