Im Marvel-Universum gibt es nur wenige Figuren, die so unbehaglich sind wie Starfox, alias Eros. Bruder von Thanos und Mitglied der Ewigen von Titan, liegt seine Macht nicht in roher Gewalt, sondern in emotionaler Manipulation. Er kann die Lustzentren jeder Person psychisch stimulieren und so Anziehung oder Frieden erzeugen. Eine Gabe, die bei näherer Betrachtung ernste ethische Fragen zur Einwilligung aufwirft.
Die psionische Mechanik der emotionalen Kontrolle 🧠
Die Fähigkeit von Eros funktioniert durch direkte Manipulation des limbischen Systems anderer. Indem er psionische Wellen projiziert, verändert er die Dopamin- und Serotoninspiegel im Gehirn seines Ziels. Dies verursacht ein sofortiges Gefühl von Wohlbefinden, Vertrauen oder Verlangen. Aus technischer Sicht könnte seine Macht als eine nicht-invasive neuronale Schnittstelle mit sofortiger Wirkung beschrieben werden. Sie erfordert keinen physischen Kontakt und hat eine variable Reichweite. Die Präzision der Kontrolle hängt von der Konzentration des Anwenders und dem psychischen Widerstand des Opfers ab.
Der Verwandte, den jeder bei Familienessen vermeiden will 😅
Stell dir vor, du hättest einen Bruder, der dich ohne ein Wort davon überzeugt, dass sein Plan, Titan mit gestreifter Tapete zu dekorieren, eine großartige Idee ist. Das ist Starfox. Thanos war zumindest ehrlich in seinem genozidalen Wahnsinn. Eros hingegen lässt dich glücklich und verwirrt zurück, während du dich fragst, warum du ihm plötzlich erlaubt hast, deine Funko-Pop-Sammlung zu behalten. Eine gefährliche Macht, besonders wenn du sie nutzt, um dich in der Kinokasse vorzudrängeln.