Der Sporting hat die europäische Vorherrschaft von Palma gebrochen, indem er das Finale der Champions League für sich entschied. Vier Jahre mallorquinischer Dominanz fanden in einem Spiel ihr Ende, in dem der amtierende Meister nicht sein bestes Gesicht zeigte. Zwei unglückliche Aktionen, darunter ein Abpraller und ein Abwehrfehler, besiegelten das Schicksal von Palma und krönten einen Sporting, der die Gelegenheiten zu nutzen wusste.
Taktische Analyse: Der Schlüssel lag im hohen Pressing und den Fehlern der anderen 🧠
Sporting gestaltete das Spiel intelligent, basierend auf einem hohen Pressing, das den Spielaufbau von Palma lahmlegte. Die Ballbesitzdaten waren trügerisch, da die Meistermannschaft in schnellen Umschaltbewegungen Gefahr erzeugte. Das erste Tor fiel nach einer Flanke, die ein Verteidiger ins eigene Tor abfälschte. Das zweite Tor per Elfmeter entstand aus einem Ballverlust in der eigenen Hälfte. Palma verzeichnete 68% Ballbesitz, aber nur zwei Torschüsse aufs Tor.
Palma geht leer aus: Das Glück war nicht auf ihrer Seite 🎭
Palma hat vier Jahre lang über das Glück der anderen gelacht. Aber die Göttin Fortuna ist eine kapriziöse Dame, die sich gestern entschied, sich in Rot und Weiß zu kleiden. Zwischen einem Ball, der an die Latte ging, einem Schuss, der knapp am Pfosten vorbeistrich, und zwei klaren Torchancen, zeigten die Spieler von Palma denselben Gesichtsausdruck wie ein Kind, dem man das Eis wegnimmt. Vielleicht sollten sie die Champions League das nächste Mal nicht schon vor dem Spiel als sicher betrachten.