SpaceX hat sein S-1-Formular für einen Börsengang eingereicht, mit dem 75 Milliarden US-Dollar eingenommen werden sollen, bei einer angestrebten Marktkapitalisierung von 1,75 Billionen US-Dollar. Das vor 24 Jahren gegründete Unternehmen sucht Finanzierung für seine Marskolonisierungsprogramme und den Ausbau seines Starlink-Netzes, obwohl seine Bücher weiterhin tiefrote Zahlen schreiben – mit Verlusten von 4,9 Milliarden US-Dollar im letzten Geschäftsjahr.
Starlink generiert 11 Milliarden, aber die Gesamtbilanz bleibt negativ 🛰️
Die Satelliteninternet-Sparte Starlink steuerte 11 Milliarden US-Dollar an Einnahmen bei und festigte sich damit als wichtigster finanzieller Motor des Unternehmens. Allerdings halten die Betriebskosten für die Entwicklung von Starship und die Programme für wiederverwendbare Trägerraketen das Unternehmen seit seiner Gründung im Defizit, mit kumulierten Verlusten von über 37 Milliarden US-Dollar. Analysten weisen darauf hin, dass die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells davon abhängt, dass Starlink vor Ende des Jahrzehnts nachhaltige Rentabilität erreicht.
4,9 Milliarden Verlust pro Jahr: Das lukrative Geschäft, zum Mars zu fliegen 🚀
Das von Elon Musk gegründete Unternehmen hat die Kunst, Geld zu verlieren, perfektioniert, als wäre es eine Familientradition: 37 Milliarden in 24 Jahren. Aber hey, Starlink setzt 11 Milliarden um, also wissen sie zumindest, wie man Internet verkauft, während man weiter Bargeld in explodierende Raketen steckt. Wenn das ein Misserfolg ist, dann soll Gott mir beistehen. Oder besser, er soll eine Rakete schicken.