Ein Gericht in Kalifornien hat eine vorläufige Einigung genehmigt, die Sony dazu verpflichtet, PSN-Nutzern in den USA 7,8 Millionen US-Dollar zu zahlen. Die 2021 eingereichte Sammelklage warf dem Unternehmen monopolistische Praktiken vor, da es externen Entwicklern den Zugang zu seiner digitalen Plattform beschränkte.
Die Blockade von Entwicklern und die Kontrolle der Provisionen 🎮
Die Klage führte an, dass Sony Studios zwang, digitale Titel ausschließlich in seinem offiziellen Store zu verkaufen, wodurch der Wettbewerb durch andere Plattformen unterbunden wurde. Dies erlaubte es dem Unternehmen, hohe Provisionen zu verlangen, ohne dass Entwickler Alternativen hatten. Die Entschädigung deckt diejenigen ab, die zwischen 2019 und 2023 physische Gutscheine für Spiele in Offline-Geschäften gekauft haben. Die endgültige Entscheidung wird für Oktober 2026 erwartet.
7,8 Millionen: Das Kleingeld, das Sony unter dem Sofa fand 💰
Sony, das Unternehmen, das immer sagt, PSN sei eine Gemeinschaft, muss nun dafür zahlen, dass es die Spielzeuge nicht richtig geteilt hat. 7,8 Millionen klingen nach viel, aber für ein Unternehmen, das Milliarden umsetzt, ist es wie Kleingeld, das man in der Sofaritze findet. Allerdings müssen die Betroffenen bis 2026 warten, um ihren Anteil zu erhalten. In der Zwischenzeit überlegt Sony bereits, wie es dieses Geld mit der nächsten Runde DLCs wieder hereinholt.