SKA integriert sich in GoEngineer und stärkt seine Präsenz in Lateinamerika

24. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Seit seiner Gründung im Jahr 1989 hat SKA ein Netzwerk von zwölf Niederlassungen in Brasilien aufgebaut, das die Fertigungs-, Luft- und Raumfahrt- sowie Medizinbranche mit SOLIDWORKS-Software, Fräsautomatisierung und 3D-Druck bedient. Die jüngste Integration mit GoEngineer erweitert den Zugang zu globalen Ressourcen, ohne die lokale Struktur zu verändern, wobei Siegfried Koelln weiterhin CEO bleibt.

Lateinamerikanisches Technikerteam in modernem Ingenieurlabor, das gemeinsam an einem SOLIDWORKS-3D-Modell auf einem großen Bildschirm arbeitet, ein Ingenieur zeigt auf eine komplexe Baugruppe, während ein anderer Bearbeitungsparameter auf einem Tablet anpasst, 3D-gedruckte Luft- und Raumfahrt-Halterung und medizinischer Prototyp auf der Werkbank, zwölf regionale Niederlassungsstandorte als leuchtende Netzwerkknoten auf einer digitalen Karte im Hintergrund, fotorealistische Ingenieursvisualisierung, saubere weiße Laborbeleuchtung, Metall- und Kunststoffmaterialtexturen, professionelle Atmosphäre, ultra-detaillierte mechanische Komponenten, filmischer Industrie-Render

Technische Integration: Vom Design zur reibungslosen Produktion 🔧

Die Verschmelzung der Fähigkeiten ermöglicht es SKA, einen kohärenteren Engineering-Workflow anzubieten, vom 3D-Modellieren bis zur Ausführung in der Fertigung. Die Fertigungsausführungssysteme und Blechlösungen werden nun mit der Fräsautomatisierung kombiniert, was die Datenübertragung zwischen den Phasen erleichtert. Für lateinamerikanische Kunden bedeutet dies direkten Zugang zu GoEngineer-Tools ohne Änderungen im lokalen Service.

Jetzt kommt der technische Support mit brasilianischem Akzent und globalen Ressourcen ☕

Die Ingenieure von SKA müssen sich keine Ausreden mehr einfallen lassen, wenn ein Kunde nach Ressourcen fragt, die sie nicht hatten. Wenn jetzt etwas im Design schiefgeht, können sie auf das Arsenal von GoEngineer zurückgreifen, anstatt mit einer Büroklammer und Klebeband zu improvisieren. Das Beste ist, dass die Kultur von SKA intakt bleibt, also haben Kaffee und Mate in den Meetings weiterhin Priorität.