Simulación tridimensional de la erosión del tungsteno en el divertor de fusión

24. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Divertor eines experimentellen Fusionsreaktors ist die Komponente, die für die Abfuhr der extremen Hitze des Plasmas zuständig ist, erleidet jedoch einen beschleunigten Verschleiß, der als Ablation bekannt ist. Wolfram, das aufgrund seines hohen Schmelzpunkts ausgewählte Material, erodiert unter dem Beschuss energiereicher Teilchen. Dieses Phänomen verkürzt nicht nur die Lebensdauer der Komponente, sondern gefährdet auch die Integrität des Reaktorgefäßes, wenn es zu Durchbrüchen kommt. Um dieses katastrophale Versagen zu vermeiden, greifen Ingenieure auf das 3D-Mapping der Divertoroberfläche zurück, indem sie Modellierungs- und Simulationswerkzeuge kombinieren, die es ermöglichen, Verschleißmuster zu visualisieren und vorherzusagen.

3D-Simulation der Ablationserosion von Wolfram im Divertor der Kernfusion

Ablations-Mapping mit SolidWorks und MATLAB 🔥

Der Prozess beginnt mit der Erfassung der tatsächlichen Topographie des Divertors mittels Laserscanning. Diese Daten werden in SolidWorks importiert, um ein detailliertes 3D-Modell der erodierten Oberfläche zu rekonstruieren und Krater sowie Rillen zu identifizieren, die durch das Plasma entstanden sind. Anschließend verarbeitet MATLAB die Punktwolken, um Höhenkarten und Ablationskurven zu erstellen und den Materialverlust in Mikrometern pro Betriebsstunde zu quantifizieren. Diese Karten zeigen kritische Zonen auf, in denen der Partikelfluss am intensivsten ist, und ermöglichen es den Analysten, die Erosion mit den lokalen Magnetfeldern zu korrelieren. Die Präzision des Mappings ist entscheidend, um die Ermüdungsmodelle zu speisen und vorherzusagen, wann das Wolfram seine Grenzdicke erreicht.

ANSYS Fluent und die Vorhersage der Wolframermüdung ⚙️

Nach Identifizierung der Ablationsmuster wird ANSYS Fluent verwendet, um den Plasmafluss über die Divertoroberfläche zu simulieren. Die numerische Strömungsmechanik (CFD) modelliert die Wechselwirkung zwischen den geladenen Teilchen und dem Wolfram und reproduziert die Temperatur- und Dichtebedingungen des Reaktors. Die Simulationsergebnisse werden mit den Erosionskarten abgeglichen, um die Parameter des magnetischen Einschlusses anzupassen und den Plasmafluss in weniger kritische Bereiche umzuleiten. Auf diese Weise verhindert die Simulation nicht nur Durchbrüche im Gefäß, sondern verlängert auch die Lebensdauer des Reaktors, indem sie den lokalisierten Verschleiß minimiert. Dies zeigt, dass die Materialermüdung der limitierende Faktor bei der Konstruktion zukünftiger Fusionsreaktoren ist.

Wie kann die 3D-Simulation der Materialermüdung die Lebensdauer von Wolfram im Divertor der Fusion unter extremen thermischen Zyklen und Plasmaerosion vorhersagen?

(PS: Materialermüdung ist wie deine nach 10 Stunden Simulation.)