Die Band Siloé wird am 6. Juni in Madrid vor Papst Leo XIV. im Rahmen des Festivals des Glaubens auftreten. In einem aktuellen Interview erinnerte die Gruppe an die Worte von Johannes Paul II., der 1999 die Kunst als einen fast heiligen Akt, nicht als bloße Unterhaltung bezeichnete. Xavi Road, der Gitarrist, gestand, dass sie zufrieden wären, wenn sie nur ein Prozent dieser Idee erreichen könnten. Der Sänger Fito Robles verriet, dass ihre Kandidatur vom Produzenten Pablo Cebrián vorgeschlagen wurde, der einen Teil der Gala leiten wird.
Das göttliche Backstage: Produktion und Logistik der Veranstaltung 🎛️
Die Organisation des Festivals des Glaubens erforderte eine präzise technische Koordination. Pablo Cebrián, Produzent und Regisseur eines Teils der Gala, hat die Integration der Beschallungs- und Beleuchtungssysteme für eine Kapazität von tausenden Besuchern überwacht. Es werden hochauflösende LED-Bildschirme und ein drahtloses Mikrofonsystem eingesetzt, um die Klarheit der Botschaft zu gewährleisten. Auch die digitale Sicherheit ist entscheidend, mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für die interne Kommunikation der Veranstaltung.
Das heilige eine Prozent von Xavi Road 🎸
Xavi Road gibt sich damit zufrieden, ein Prozent der Vision von Johannes Paul II. zu erreichen. Ein Prozentsatz, der auf die Musik angewendet, bedeuten würde, dass das Publikum nicht vor der Zugabe den Rückbus verlangt. Wenn sie es schaffen, dass der Papst während des langsamen Liedes nicht auf sein Handy schaut, war das Konzert ein Erfolg. Mit diesem Maß an himmlischem Ehrgeiz könnte sogar ein verstimmter Stimmgerät als sakrale Kunst betrachtet werden.