Die Schauspielerin Sigourney Weaver wird in „The Mandalorian and Grogu“ die Oberst Ward spielen, eine Offizierin der Neuen Republik. Wie sie erklärt, hat Jon Favreau ihre Figur als eine Veteranin derselben Generation wie Prinzessin Leia konzipiert, jemand, der gegen das Imperium gekämpft hat und nun schnelle Entscheidungen auf der Grundlage ihres Instinkts treffen muss. Weaver betont die Notwendigkeit, Wesen wie Din Djarin und Grogu zu vertrauen, trotz ihres unkonventionellen Aussehens, und fühlt sich geehrt, zum Vermächtnis starker Frauen der Saga beizutragen.
Militärischer Instinkt und Charakterdesign in der Post-Imperium-Ära 🚀
Oberst Ward repräsentiert eine Neue Republik im Aufbau, in der Offiziere mit begrenzten Ressourcen und schnellen Urteilen operieren müssen. Weaver weist darauf hin, dass ihre Figur keine Zeit für bürokratische Zweifel hat; sie muss potenzielle Verbündete in Sekunden bewerten. Dieser Ansatz spiegelt die Entwicklung von Handlungssträngen wider, in denen Loyalität durch Taten und nicht durch Referenzen verdient wird. Die Schauspielerin vergleicht die Dynamik mit der Feldarbeit: Einem Mandalorianer und einem grünen Kind zu vertrauen, ist nicht logisch, aber manchmal übertrifft der Instinkt das Protokoll.
Wenn dein Chef eine Legende und dein Partner ein Alien-Baby ist 👶
Weaver gibt zu, dass ihre Figur absurde Situationen mit ernster Miene verarbeiten muss. Stellen Sie sich vor, Sie wären eine Offizierin und Ihr bester Verbündeter wäre ein 50-jähriges Kind, das nur Iiiish sagt. Die Schauspielerin scherzt darüber, wie Ward die Professionalität bewahren muss, während ein Kopfgeldjäger in Rüstung und sein grünes Haustier ihre Probleme lösen. Wenigstens, sagt sie, müsse sie nicht den Speisesaal des Schiffs putzen, nachdem Grogu versucht hat zu kochen.