Santander vereint Leicht- und Fahrtensegeln bei seiner Internationalen Woche

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die elfte Ausgabe der Internationalen Segelwoche Ciudad de Santander startet mit vier Wettbewerben, die von leichten Booten bis hin zu Kreuzern reichen. Hervorzuheben sind der Spanien-Cup der 29er, die Trophäe der Regionalen Gesellschaft für Kultur und Sport, die Regatta S.A.R. Don Felipe de Borbón-Cantabria Infinita und das Memorial Rafael Sanz y Juan de Dios Valenzuela für die Snipe-Klasse.

Leichte Segelboote und Kreuzer durchpflügen das Meer in Santander, mit der Skyline der Stadt im Hintergrund während der Internationalen Woche.

Leichtmaterial: der 29er als Labor für nautische Innovation ⛵

Der Spanien-Cup der 29er dient als Testfeld für Rumpf- und Riggtechnologien bei Hochleistungsbooten. Diese 4,4 Meter langen Boote verwenden Kohlefasermasten und Hochmodulsegel, um das Verhältnis von Gewicht zu Leistung zu maximieren. Die Konfiguration ihrer selbstwendenden Focks und asymmetrischen Spinnaker erfordert kontinuierliche Echtzeitanpassungen, wobei tragbare Elektronik zur Messung von Geschwindigkeit und Windwinkel zu einem entscheidenden Werkzeug für die Regattasegler wird.

Kreuzer und J80: der Kampf, nicht im Hafenbecken zu parken ⚓

Die Regatta S.A.R. Don Felipe de Borbón-Cantabria Infinita verspricht Spannung für die Eigner von Kreuzern und J80, die beweisen werden, dass ihre Boote sich ohne Hilfsmotor fortbewegen können. Einen J80 gegen den Wind kreuzen zu sehen, während der Skipper Befehle brüllt, ist die jährliche Erinnerung daran, dass Segeln nicht nur ein Sport ist, sondern eine Ausrede, um das Wartungsbudget des Bootes zu rechtfertigen. Zumindest können sie, wenn sie nicht gewinnen, immer sagen, es sei die Schuld der Strömung gewesen.