Russland hat die hyperschallschnelle Rakete Oreschnik entwickelt, die Geschwindigkeiten von über 12.000 km/h erreichen und eine Reichweite zwischen 3.000 und 5.500 Kilometern haben kann. Sie kann nukleare oder konventionelle Sprengköpfe tragen. Wladimir Putin behauptet, dass sie nicht abgefangen werden kann und dass ihre Zerstörungskraft selbst mit konventioneller Ladung der einer Atomwaffe entspricht. Die Vorstellung des Systems hat in der internationalen Gemeinschaft Debatten ausgelöst.
Wie Oreschnik funktioniert: Geschwindigkeit und Flugtechnologie 🚀
Oreschnik operiert in der oberen Atmosphäre mit hypersonischen Geschwindigkeiten und übertrifft die Fähigkeiten aktueller Raketenabwehrsysteme. Sein Design ermöglicht Ausweichmanöver während des Fluges, was die Erkennung und Verfolgung erschwert. Mit einer Geschwindigkeit von Mach 10 wird die Einschlagszeit drastisch reduziert. Russische Ingenieure haben die Fähigkeit zur Flugbahnänderung priorisiert, um Abwehrsystemen auszuweichen. Der Sprengkopf kann nuklear oder konventionell sein, aber die kinetische Energie des Aufpralls verursacht bereits erhebliche Schäden.
Die Rakete, die Putin das Gefühl gibt, ein Kind mit einem neuen Spielzeug zu sein 😏
Es scheint, als hätte Russland die endgültige Lösung gefunden, um bei NATO-Abendessen nicht mehr diskutieren zu müssen. Mit Oreschnik behauptet Putin, eine Waffe zu haben, die nicht einmal Marvel-Superhelden aufhalten könnten. Das Merkwürdige ist, dass diese Rakete laut seiner Propaganda selbst ohne nukleare Ladung bereits wie eine Atombombe ist. Man fragt sich, ob die anderen Länder anfangen sollten, Bleischirme zu kaufen oder einfach zum Mars umzuziehen.