Der US-Außenminister Marco Rubio ist zu einem viertägigen Besuch in Indien eingetroffen, um die bilateralen Beziehungen zu stärken. Während seines Treffens mit Premierminister Narendra Modi überreichte er ihm eine persönliche Einladung von Präsident Donald Trump zu einem Besuch im Weißen Haus. Auf der Tagesordnung standen Gespräche über Sicherheit, Handel und kritische Technologien.
Zusammenarbeit bei Halbleitern und digitaler Verteidigung 🤖
Beide Regierungen streben eine Vertiefung der Abkommen im Bereich Halbleiter und künstliche Intelligenz an, Bereiche, in denen Indien Fortschritte erzielt hat. Es wird erwartet, dass Neu-Delhi die Chip-Produktion für US-Unternehmen erleichtert, während Washington Technologietransfer im Bereich der Cyber-Verteidigung anbietet. Es wurde auch über die Senkung von Zöllen auf elektronische Komponenten gesprochen, ein Punkt, der indischen Technologie-Startups zugutekommen würde. Die Zusammenarbeit bei 5G und maritimer Cybersicherheit war ein weiteres zentrales Thema, mit dem Ziel, dem chinesischen Einfluss im Indopazifik entgegenzuwirken.
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Während Rubio und Modi über millionenschwere Abkommen diskutierten, machten sich die indischen Berater sicherlich mentale Notizen, dass die Einladung ins Weiße Haus keine Besichtigung des Oval Office ohne offizielle Fotos beinhaltete. Es wird gemunkelt, dass Modi am Ende des Treffens fragte, ob er ein Andenken an den Teppich des Konferenzraums mitnehmen könne. Rubio, seinem Stil treu, antwortete, er werde dies mit der Protokollabteilung klären, während ein indischer Assistent flüsterte: Man muss immer etwas für den nächsten Besuch übrig lassen.