Die ehemalige UFC-Championesse Ronda Rousey kehrt zusammen mit Gina Carano zu den MMA zurück, in einem Kampf, der an die Anfänge des Frauen-Bantamgewichts erinnert. Rousey, eine Schlüsselfigur bei der Popularisierung des Sports, kehrt ein Jahrzehnt nach ihrem Rücktritt zurück. Das Ereignis entfacht das Interesse an den Pionierinnen neu, die den Weg für neue Generationen von Kämpferinnen ebneten.
Die technische Entwicklung des weiblichen Striking in zehn Jahren 🥊
Seit Rouseys Rücktritt hat sich das weibliche Striking mit größerem Schwerpunkt auf Boxen, Clinch und Takedown-Verteidigung weiterentwickelt. Kämpferinnen wie Valentina Shevchenko oder Zhang Weili haben ein breites technisches Spektrum demonstriert und damit das Modell von konstantem Druck und Judo von Rousey übertroffen. Ihre Rückkehr stellt einen Generationenkontrast dar: Ihr auf schnelle Submissionen basierender Stil steht einem Sport gegenüber, der nun Kondition, Distanzgefühl und präzises Schlagen erfordert. Carano bringt mit ihrer Muay-Thai-Vergangenheit ein traditionelleres Striking-Profil mit.
Rousey kämpft wieder: die Rückkehr, die niemand wollte, aber alle sehen werden 👀
Zehn Jahre später kehrt Rousey zurück, als wäre die Zeit stehen geblieben, obwohl das Octagon nicht mehr ihr Wohnzimmer ist. Wir werden sehen, ob ihr Judo noch gegen die neue Schule funktioniert. Das Einzige, was sicher ist, ist, dass der Geldbeutel der Promoter nicht klagen wird, und Gina Carano wird sich daran erinnern müssen, wie man die Handschuhe ohne die Hilfe eines Hollywood-Produktionsteams anzieht.