Rom verzeiht nicht: Munar, Carreño und Bouzas scheitern in der ersten Runde

14. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Tennistag in Rom war eine schlechte Nachricht für die spanische Armada. Jaume Munar, Pablo Carreño und Jéssica Bouzas verabschiedeten sich in der ersten Runde. Der Regen unterbrach das Spiel, änderte aber nichts am Ergebnis. Bouzas setzt insbesondere ihre schwierige Saison fort, nachdem sie gegen Karolina Pliskova in drei Sätzen verlor: 4-6, 6-3 und 7-5.

Drei niedergeschlagene spanische Tennisspieler im Regen in Rom, mit fallengelassenen Schlägern und dem Spielstand 4-6, 6-3, 7-5.

Der langsame Belag und der Regenfaktor: Schlüssel einer gescheiterten taktischen Entwicklung 🎾

Der römische Sand, langsamer als bei anderen Terminen im Kalender, in Kombination mit den Regenunterbrechungen, brach den Rhythmus der Spanier. Munar fand keine Winkel, um einen aggressiven Gegner zu entwaffnen. Carreño, dem nach Verletzungen das Selbstvertrauen fehlte, hatte Mühe, lange Ballwechsel durchzuhalten. Bouzas verlor trotz des erzwungenen dritten Satzes in den entscheidenden Momenten die Effektivität beim Aufschlag. Die Datenanalyse zeigt einen Rückgang ihres ersten Aufschlags im entscheidenden Abschnitt.

Der Regen in Rom: der einzige Gegner, der auf allen Plätzen spielt 🌧️

Während die Tennisspieler hin und her rannten, um Schutz zu suchen, erwies sich der Regen als einzige ungeschlagene Spielerin des Turniers. Ohne Schläger zu brauchen, machte er allen Pläne zunichte. Bouzas, Munar und Carreño können sich trösten: Sie haben zumindest nicht wegen eines schlechten Absprungs verloren, sondern wegen eines Platzregens, der sich nicht ankündigte. Allerdings lässt die Wettervorhersage für morgen für die übrigen Spanier wenig Hoffnung.