Rodan in Thailandien: das neue Zeitloch von Monarch

14. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Ende der 2. Staffel von Monarch: Legacy of Monsters hat eine neue Debatte unter den Anhängern des Monsterverse eröffnet. Die Serie platziert Rodan 2017 in Thailand, zwei Jahre vor seinem angeblichen Erwachen im mexikanischen Vulkan in Godzilla: King of the Monsters. Der Auftritt von Lee Shaw, der einen Riss von Axis Mundi untersucht, deutet darauf hin, dass die Kreatur nicht schlief, sondern zwischen Dimensionen reiste.

Ein leuchtendes Zeitloch über einem thailändischen Vulkan, Rodan taucht zwischen Gewitterwolken auf, während Lee Shaw von einer Klippe aus zusieht.

Wie ein dimensionaler Riss die Chronologie des Monsterverse bricht 🌀

Die Mechanik von Axis Mundi, in der Serie als Verbindungspunkt zwischen Realitäten dargestellt, ermöglicht es, Rodans Anwesenheit in Asien zu erklären, ohne den Filmkanon völlig zu widersprechen. Wenn das Monster diese Risse für Reisen nutzte, wäre sein Auftauchen in Thailand kein Erwachen, sondern ein Transit. Dies zwingt die Drehbuchautoren, die Zeitlinie anzupassen, da im Film von 2019 behauptet wird, Rodan sei seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen worden. Staffel 3 muss definieren, ob diese Risse stabil sind oder Paradoxien erzeugen.

Rodan, der unangenehme Tourist, der nicht wusste, dass er im Urlaub war 🦅

Man versteht, dass Rodan einen Tapetenwechsel wollte. Jahrhunderte in einem Vulkan eingesperrt zu sein, muss langweilig sein, selbst für einen nuklearen Flugsaurier. Aber 2017 nach Thailand zu reisen und dann 2019 nach Mexiko zurückzukehren, um sich überrascht zu stellen, ist ein bisschen fies. Entweder hat das Vieh einen dimensionalen Jetlag, oder die Leute von Monarch brauchen dringend ein GPS für Titanen. In der Zwischenzeit werden die Fans weiterhin mit den Fingern rechnen, um die Daten in Einklang zu bringen.