Das Ende der zweiten Staffel von Monarch: Legacy of Monsters hat eine neue Debatte unter den Anhängern des Monsterverse eröffnet. Die Serie platziert Rodan 2017 in Thailand, zwei Jahre vor seinem angeblichen Erwachen im mexikanischen Vulkan in Godzilla: King of the Monsters. Der Auftritt von Lee Shaw, der einen Riss von Axis Mundi untersucht, deutet darauf hin, dass die Kreatur nicht schlief, sondern zwischen Dimensionen reiste.
Wie ein dimensionaler Riss die Chronologie des Monsterverse zerbricht 🌀
Die Mechanik von Axis Mundi, die in der Serie als Verbindungspunkt zwischen Realitäten eingeführt wird, ermöglicht es, Rodans Anwesenheit in Asien zu erklären, ohne den Filmkanon völlig zu widersprechen. Wenn das Monster diese Spalten für seine Reisen nutzte, wäre sein Auftauchen in Thailand kein Erwachen, sondern ein Transit. Dies zwingt die Drehbuchautoren, die Zeitlinie anzupassen, da im Film von 2019 behauptet wird, Rodan sei seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen worden. Die dritte Staffel muss klären, ob diese Risse stabil sind oder Paradoxien erzeugen.
Rodan, der unbequeme Tourist, der nicht wusste, dass er im Urlaub war 🦅
Man versteht, dass Rodan mal eine andere Luft sehen will. Jahrhunderte in einem Vulkan eingeschlossen zu sein, muss langweilig sein, selbst für einen nuklearen Flugsaurier. Aber 2017 nach Thailand zu reisen und dann nach Mexiko zurückzukehren, um sich 2019 überrascht zu stellen, ist ein wenig hinterhältig. Entweder das Vieh hat einen dimensionalen Jetlag, oder die Leute von Monarch brauchen dringend ein GPS für Titanen. In der Zwischenzeit werden die Fans weiterhin mit den Fingern rechnen, um die Daten abzugleichen.