Die ersten Benchmarks des SpacemiT K3, eines RISC-V-Prozessors mit 16 Kernen, sind ans Licht gekommen. Mit acht X100-Kernen, die RVA23-kompatibel sind und mit 2,4 GHz takten, nähert sich seine Leistung der eines Arm Cortex-A76 an. Darüber hinaus integriert er acht KI-Kerne A100 mit RVV 1.0-Unterstützung, die bis zu 60 TOPS erreichen – alles auf einer Pico-ITX-Platine vollgepackt mit Konnektivität.
Technische Analyse des SpacemiT K3: Kerne, KI und Konnektivität 🚀
Der Chip kombiniert acht X100-Allzweckkerne, die die RVA23-Architektur ausführen, mit acht A100-Kernen, die auf Vektorverarbeitung spezialisiert sind. Letztere nutzen die RVV 1.0-Erweiterung für Aufgaben der künstlichen Intelligenz und liefern bis zu 60 TOPS. Das Pico-ITX-Entwicklungsboard umfasst 10GbE, UFS-Speicher, zwei M.2-Steckplätze, USB-C mit Stromversorgung und einen DisplayPort 4K-Ausgang, begleitet von LPDDR5-6400-Speicher in Konfigurationen mit 16 oder 32 GB.
RISC-V schlägt zurück: jetzt mit 60 TOPS und einem Board, das alles hat ⚡
Während ARM und x86 weiter darüber diskutieren, wer den größten Kern hat, kommt RISC-V mit 16 Kernen, 60 TOPS und einem Board, das wie das Schweizer Taschenmesser der Informatik wirkt. 10GbE, doppelter M.2 und USB-C mit PD in einem Pico-ITX-Format. Und als ob das nicht genug wäre, entspricht die Leistung der eines Cortex-A76, diesem Chip, der schon graue Haare hat. Aber Vorsicht, die 60 TOPS sind nicht zum Solitärspielen da, sondern damit die KI dir die beste Pizza empfiehlt. 🍕