Das auf visuelle Effekte spezialisierte Studio Refuge hat die Eröffnung von Büros in Kalifornien, New York und New Jersey bekannt gegeben. Im Zuge seines Wachstums verpflichtet es Jason Sperling als VFX-Supervisor, Matthew Poliquin und Hallana Paula Barbosa als Executive Producers sowie Michael Lebensfeld als Director of New Business. Gründer Fred Ruff strebt an, dass das Team Probleme voraussieht und den Kunden mehrere Lösungen anbietet.
Ein Bekenntnis zur technischen Voraussicht in VFX 🚀
Die Strategie von Refuge konzentriert sich auf die proaktive Lösung technischer Probleme. Laut Ruff ist das Ziel, dass die Künstler die Erwartungen der Kunden übertreffen, indem sie mehrere Lösungen vorbereiten, bevor Konflikte entstehen. Mit Sperling, der die Arbeitsabläufe überwacht, und Poliquin und Barbosa, die die Produktion leiten, möchte das Studio komplexe Prozesse optimieren. Lebensfeld wird sich derweil um neue Geschäftspartnerschaften in den drei Bundesstaaten kümmern.
Vier neue Chefs und ein Büro mit Blick auf die Bürokratie 😅
Denn was der Welt der VFX wirklich gefehlt hat, waren noch mehr Führungskräfte. Wenn jetzt ein Künstler fragt, warum sein Render drei Tage dauert, hat er vier Leute, die es ihm mit Balkendiagrammen erklären können. Allerdings versprechen sie zumindest, Probleme vorherzusehen. Also, die Zukunft vorhersagen. Eine Fähigkeit, die im Film normalerweise den Science-Fiction-Drehbuchautoren vorbehalten ist, nicht den Produzenten.