Die Guardia Civil benötigt eine dringende Modernisierung ihrer maritimen Überwachung, um den Drogenhandel an der Küste einzudämmen. Die Zunahme von Schmuggeltransporten mit Schnellbooten erfordert einen Technologiesprung, der Langstreckenradare, Überwachungsdrohnen und Hochgeschwindigkeits-Patrouillenboote kombiniert. Ohne diese Mittel sind die Beamten gegenüber gut ausgestatteten Organisationen im Nachteil.
Integration von Sensoren und unbemannten Plattformen 🚁
Der technische Vorschlag sieht die Installation von X-Band-Radaren an strategischen Küstenpunkten vor, die kleine Boote in einer Entfernung von 30 Seemeilen erfassen können. Hinzu kommen Starrflügeldrohnen mit einer Autonomie von 8 Stunden und 15 Meter lange Abfang-Patrouillenboote mit 2.000-PS-Motoren. Das System muss Echtzeitdaten integrieren, um Abfangmanöver zu koordinieren. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf rund 40 Millionen Euro – eine tragbare Investition angesichts der Verluste durch beschlagnahmte Drogen.
Oder wir mieten ihnen einfach ein Kayak mit GPS 😅
Denn klar, während die Drogenhändler Halbtaucher und Rennboote einsetzen, patrouillieren die Beamten manchmal mit Schlauchbooten, die wie aus einer Werbung für Rasierwasser aussehen. Wenn kein Budget für Radare da ist, könnten sie ihnen wenigstens ein Walkie-Talkie mit neuen Batterien geben. Und wenn das nicht klappt, können sie ja immer die Fischer bitten, Bescheid zu sagen, wenn sie ein verdächtiges Boot sehen. Aber ja, sie sollten nicht vergessen, den Kaffee zu bezahlen.