Die großen spanischen Vermögen verzeichnen ihr fünftes Wachstumsjahr in Folge und markieren einen neuen historischen Rekord. Die Summe erreicht 373.450 Millionen Euro, 14,3 % mehr als im Vorjahr. Der Motor dieses Anstiegs ist die Börse, mit einem Ibex 35, der um 50 % steigt. Nicht börsennotierte Unternehmen wie Mercadona und Mango steuern ebenfalls solide Ergebnisse bei. Amancio Ortega, Rafael del Pino und Juan Roig wiederholen sich auf dem Podest.
Der Ibex 35 und der technologische Schub hinter den Zahlen 📈
Der Aufschwung des Ibex 35 erklärt einen Großteil des Vermögenszuwachses. Sektoren wie Banken und Energie haben die Kursgewinne angeführt. Aber die relevante Tatsache ist die Diversifizierung: Auch Vermögen, die mit Technologie und nicht börsennotierten Familienunternehmen verbunden sind, wachsen. Mercadona optimiert seine Logistik mit KI, und Mango automatisiert seine Distribution. Das deutet darauf hin, dass der Reichtum nicht nur aus dem Kauf und Verkauf von Aktien stammt, sondern auch aus der Digitalisierung interner Prozesse.
Die Krise derer, die nicht auf der Liste stehen 😅
Während die üblichen Verdächtigen Nullen anhäufen, fragt sich der Rest des Landes, ob sich dieses Wachstum von 14,3 % in ihrem Gehaltsscheck widerspiegeln wird. Spoiler: nein. Aber das ist in Ordnung, denn wir können uns zumindest damit trösten, dass Amancio Ortega immer noch der Reichste ist, ohne dafür früh aufstehen zu müssen, um ins Büro zu gehen. Allerdings: Wenn jemand weiß, wie man in diese Dynamik einsteigt, soll er die Hand heben.