Rafael Jódar, neunzehn Jahre alt, sichert sich den Einzug in die dritte Runde von Roland Garros

29. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der 19-jährige spanische Tennisspieler Rafael Jódar errang in der zweiten Runde von Roland Garros einen mühevollen Sieg gegen James Duckworth (6-1, 6-7(5), 6-4, 7-5) und zog damit zum ersten Mal in die dritte Runde eines Grand-Slam-Turniers ein. Der junge Madrilene trifft nun auf den US-Amerikaner Alex Michelsen. Auch Pablo Carreño kam eine Runde weiter, während Alejandro Davidovich, Kaitlin Quevedo und Marina Bassols ausschieden.

Rafael Jódar feiert seinen Sieg bei Roland Garros, die Faust erhoben, während der Sand von seinem Schuh bei einer einhändigen Rückhand wegfliegt, Hintergrund aus orangefarbenem Sand mit abgenutzten weißen Linien, Tennisnetz mit metallischer Maschenstruktur, ausgeschaltete elektronische Anzeigetafel im Hintergrund, Schweiß auf seinem weißen Trikot sichtbar, Schläger mit vibrierenden Saiten im Moment des Treffers, kinematografische Sportfotografie, Stadionbeleuchtung mit dramatischen Schatten, Bewegungsunschärfe am gelben Ball, Weitwinkel aus Bodennähe, fotorealistisch mit hohem Kontrast.

Die körperliche Widerstandsfähigkeit als Schlüsselfaktor auf Sand 🎾

Jódar entschied ein dreieinhalbstündiges Match mit einem aufreibenden und taktisch geduldigen Tennis für sich. Seine Quote der ersten Aufschläge lag bei etwa 62%, was er jedoch mit 38 Gewinnschlägen und einer defensiven Beweglichkeit, die Duckworth zermürbte, ausglich. Die Gestaltung der langen Ballwechsel, bei denen er 54% der Austausche mit mehr als neun Schlägen für sich entschied, war entscheidend. Sein nächster Gegner, Michelsen, spielt auf Sand flacher und schneller, was Jódar dazu zwingen wird, Höhen und Rhythmen zu variieren.

Davidovich scheidet aus, aber die Armada steht weiterhin 🇪🇸

Während Jódar seinen Erfolg feiert, verabschiedete sich Davidovich mit einer Niederlage, die weniger schmerzt als ein Aufschlag an das Schienbein. Carreño hingegen scheint entdeckt zu haben, dass der Sandplatz kein Minenfeld ist. Bei einem sich lichtenden Tableau hat die spanische Armada bereits einen neuen 19-jährigen Kapitän. Niemand sollte sich wundern, wenn Jódar in der nächsten Runde ein GPS verlangt, um sich auf dem Philippe Chatrier nicht zu verlaufen.