Quad trifft sich in Delhi: die Kunst, China ohne mit der Wimper zu zucken anzusehen

25. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Außenminister der USA, Indiens, Japans und Australiens treffen sich in Neu-Delhi unter dem Dach des Quad. Die offizielle Agenda umfasst Sicherheit im Indopazifik, Energie und neue Technologien. Doch der Hintergrundlärm wird von China verursacht, das weiterhin seine Stücke in der Region bewegt. Die eigentliche Frage ist, ob dieser Viererclub relevant bleiben kann, ohne nur ein einfaches Familienfoto zu sein. 🌏

Vier Außenminister versammelt um einen runden Glastisch in einem Hochsicherheitssaal, Karten des Indopazifiks auf Touchscreens projiziert, jeder zeigt auf eine strategische Seeroute, während eine Überwachungsdrohne die Szene überfliegt und Frachtverkehrsdaten sowie Energieknotenpunkte anzeigt, Glasfaserkabel unter dem technischen Boden sichtbar, kinematografischer Industriestil, kühle blaugraue Beleuchtung, dramatische Schatten, metallische Details in den Kommunikationsgeräten, fotorealistische technische Illustration, Echtzeit-Verhandlungsaktion, kein sichtbarer Text.

5G-Technologie und Unterseekabel: die stille Schlacht unter dem Meer 🔌

Das Quad treibt die Initiative für Unterseekabelinfrastruktur voran, ein Projekt zur Verbindung Südostasiens mit Hochgeschwindigkeits-Glasfaser. Es wird auch über gemeinsame Standards für offene 5G-Netze (Open RAN) gesprochen, die die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter verringern. Parallel dazu werden Abkommen über künstliche Intelligenz und Cybersicherheit erkundet. Es ist keine Wohltätigkeit: Es ist direkter Wettbewerb mit der chinesischen Digitalen Seidenstraße.

Das Quad und der Club derer, die Xi nicht einladen 🤝

Während die vier Minister lächelnd posieren, erwähnt niemand, dass die wahre Herausforderung darin besteht, nicht wie eine WhatsApp-Gruppe zu wirken, die nur bei Krisen aktiv wird. China beobachtet aus der Ferne und fragt sich wahrscheinlich, ob diese Treffen mehr hervorbringen als nur Pressemitteilungen. Aber naja, zumindest sind die Business-Class-Flüge gerechtfertigt.