Der russische Präsident Wladimir Putin ist in China gelandet, zu einer Zeit hoher globaler Spannungen, während seine Armee dreitägige Nuklearübungen begann. Während des Besuchs erklärte Putin, dass das Bündnis mit China sich gegen niemanden richte, sondern Frieden und Wohlstand anstrebe. Beide Länder präsentieren sich als Verteidiger der Weltordnung angesichts der aktuellen Herausforderungen.
Die Hardware des Bündnisses: Raketen und Chips 🚀
Die russisch-chinesische Zusammenarbeit in der Militärtechnologie schreitet mit Luftabwehrsystemen wie dem S-400 und der gemeinsamen Entwicklung von Überwachungssatelliten voran. Moskau liefert Komponenten für den Nuklearantrieb, während Peking Mikroelektronik und Drohnen beisteuert. Diese technologische Symbiose ermöglicht es beiden, westliche Sanktionen zu umgehen, obwohl die Präzision der Raketen von Chips abhängt, die China mit 28-Nanometer-Lithografien herstellt, weit entfernt von den 3 Nanometern von TSMC.
Nuklearübung: Drei Tage, um auf niemanden zu zielen 💥
Während Putin in Peking von Frieden sprach, wurden in Russland Starts von Yars-Raketen simuliert. Es ist, als würde man einen Freund zum Abendessen einladen, während man zu Hause übt, wie man Schläge austeilt. Die Botschaft ist klar: Wir zielen auf niemanden, aber nur für den Fall, üben wir. Schließlich wird der Weltfrieden am besten mit Nuklearsprengköpfen in Silos verteidigt, oder? 😅