Das Visualisierungsstudio Proof hat zwei neue Reels veröffentlicht, die seine Arbeit an den acht Episoden der finalen Staffel von Stranger Things zeigen. Fast zwei Jahre lang generierte das Team rund 1.900 Einstellungen zwischen Previsualisierung und Postvisualisierung und entwarf die größten Action- und visuellen Effekt-Sequenzen der Netflix-Serie.
Previs und Postvis: Der technische Bauplan hinter dem übernatürlichen Chaos 🎬
Proof war für die Visualisierung von Kreaturenangriffen, Fahrzeugverfolgungsjagden, militärischen Schlachten und dimensionalen Umgebungen verantwortlich. Seine Arbeit ermöglichte es den Regisseuren, komplexe Choreografien zu planen und Einstellungen vor den Dreharbeiten anzupassen. Die Postvis, die nach den Dreharbeiten angewendet wurde, half, die Integration visueller Effekte in großflächige Zerstörungsszenen und dimensionale Tunnel zu verfeinern und optimierte so den Produktionsablauf.
Fast 2.000 Einstellungen, damit Eleven wieder die Hand hebt 🎥
Während das Team von Proof zwei Jahre lang über 1.900 Einstellungen brütete, mussten sich die Schauspieler nur darum kümmern, nicht über die Kabel der Lichter zu stolpern. Denn am Ende läuft all diese Arbeit an Previs und Postvis darauf hinaus, dass Eleven die Hand bewegt, der Demogorgon schreit und wir so tun, als hätten wir die finale Wendung nicht kommen sehen.