Die dritte Woche des unbefristeten Streiks des öffentlichen, nicht-universitären Lehrpersonals hat in Valencia mehr als 30.000 Menschen mobilisiert. Die Gewerkschaften haben einen neuen Vorschlag vorgelegt, für den es derzeit jedoch noch kein Verhandlungsdatum gibt. Die Stimmung ist angespannt, mit täglichen Kundgebungen und einer großen, für Mittwoch geplanten Einheitsdemonstration. Die Regionalministerin hat sich bereits mit den Parteien getroffen, um die Krise anzugehen, jedoch ohne konkrete Fortschritte.
Bildungstechnologie bleibt im Standby-Modus ohne Lehrkräfte in den Klassenzimmern 💻
Während sich die digitalen Gänge von Plattformen wie Aules und Webex leeren, konzentriert sich die technische Debatte auf den mangelnden Wartungszustand der Computerausrüstung. Ohne Lehrpersonal laufen die Bildungsmanagementsysteme der Generalitat Valenciana im Leerlauf, mit Servern, die kaum Vorfälle verarbeiten. Die digitale Kluft verschärft sich, wenn niemand da ist, um die Projektoren einzuschalten oder die Inhalte zu aktualisieren. Die Gewerkschaften warnen, dass pädagogische Innovation ohne Personal reine Makulatur ist.
Die Regionalministerin sucht nach Lösungen, während die Prüfungen einen Kaffee trinken ☕
Die Regionalministerin traf sich mit den Gewerkschaften, um den Konflikt zu entwirren, aber die Lehrkräfte scheinen eine neue pädagogische Methode gefunden zu haben: die unendliche Geduld. In der Zwischenzeit fragen sich die Schüler, ob der Streik ein weiteres Fach ist, das sie durch Anwesenheit bestehen werden. Beim derzeitigen Tempo wird der nächste Notfallplan nicht bildungspolitischer Natur sein, sondern darauf abzielen, zu verhindern, dass die Cafeterien der Schulen mangels Kundschaft pleitegehen.