Die Fundació Universitària Campus d'Ontinyent hat den Forschungspreis für Wirtschaftswissenschaften an Maria de Carmen Bas Cerdà für ihr Projekt zur Messung der lokalen Finanzbildung verliehen. Die Jury würdigte die wissenschaftliche Qualität und das gesellschaftliche Interesse des Vorschlags, der mit 4.000 Euro dotiert ist. Die Initiative zielt darauf ab, das wirtschaftliche Wissen in Ontinyent und der Vall d'Albaida zu diagnostizieren und zu verbessern.
Ein Test, um zu messen, wie wir mit Geld umgehen (oder auch nicht) 💰
Das Projekt entwirft ein spezifisches Messinstrument zur Bewertung der Finanzbildung im Gebiet. Es handelt sich um ein diagnostisches Werkzeug, das Defizite identifiziert und die Entwicklung von Verbesserungsstrategien ermöglicht, die an die lokale Realität angepasst sind. Die Forscherin wird quantitative Methoden anwenden, um zuverlässige Daten über Spar-, Investitions- und Verschuldungsgewohnheiten zu gewinnen. Der Campus stärkt damit seine Rolle als Generator angewandten Wissens, das mit den sozialen und wirtschaftlichen Bedürfnissen der Region verbunden ist.
Damit später keiner sagt, wir hätten nicht gewusst, was Zinseszins ist 😅
Denn wir alle wissen, dass die Leute in Ontinyent sehr klug sind, aber vielleicht nicht so sehr, wenn es darum geht, zwischen einem Bankdepot und einem Keramiksparschwein zu entscheiden. Die Studie verspricht aufzudecken, ob wir wissen, was wir bei der Bank unterschreiben, oder ob wir immer noch denken, dass Zinseszins ein Sonderangebot im Supermarkt ist. Gut, dass jemand das erforscht, bevor wir ohne Rechnen zu können eine weitere Kreditgenossenschaft gründen.