Die Volkspartei (PP) und die Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens (PSOE) haben Vorschläge eingereicht, um Stiftungen aufzulösen, die mit Parteien verbunden sind und seit Jahren keine Aktivität mehr aufweisen, sowie Subventionen für solche zu streichen, die nicht im Register der politischen Parteien eingetragen sind. Die Initiative ist eine Reaktion auf den Bericht des Rechnungshofs über die zwischen 2021 und 2022 erhaltenen Zuwendungen, der Unregelmäßigkeiten in diesen Organisationen feststellte.
Eine Datenbereinigung im Register politischer Einrichtungen 🗂️
Die Maßnahme sieht einen technischen Filter ähnlich einer Datenbankbereinigung vor: Inaktive Einträge werden gelöscht und nicht validierte Einträge blockiert. Für Entwickler entspricht dies der Anwendung einer SQL-Abfrage mit Bedingungen für das Datum der letzten Aktivität und den Verifizierungsstatus im offiziellen Register. Stiftungen ohne Aktivität in drei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren werden zur automatischen Löschung markiert, und nicht registrierte Stiftungen bleiben vom Subventionsfluss ausgeschlossen.
Die Stiftung, die seit 1998 überlebt, ohne etwas zu tun 😅
Einige Stiftungen scheinen den ultimativen Trick entdeckt zu haben, um öffentliche Gelder zu erhalten: jahrelang absolut nichts zu tun. Es ist, als hätte man einen Angestellten, der nicht im Büro erscheint, aber trotzdem weiter bezahlt wird. Der Pakt zwischen PP und PSOE droht, diesen institutionellen Schnäppchen den Geldhahn zuzudrehen. Jetzt heißt es, ein anderes ebenso lukratives Geschäft mit weniger Papierkram zu finden. Vielleicht die Gründung eines Vereins der Freunde des iberischen Schinkens.