Pariser Polizei nimmt neununddreißig Personen nach verbotenen Extremistenmärschen fest

14. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Pariser Behörden bestätigten, dass sich 39 Personen weiterhin in Polizeigewahrsam befinden, nachdem sie am Wochenende zusammen mit 90 weiteren festgenommen wurden. Die Festnahmen erfolgten bei nicht genehmigten Versammlungen von rechtsextremen und antifaschistischen Gruppen, bei denen die Teilnehmer verbotene Waffen bei sich trugen und kollektive Gewalt auf den Straßen der französischen Hauptstadt provozieren wollten.

Polizeibeamte in Paris eskortieren einen gefesselten Festgenommenen, während zwei weitere einen jungen Mann mit einer schwarzen Flagge festhalten. Im Hintergrund wird eine Gruppe von Demonstranten mit Sturmhauben und Knüppeln vor einem Regierungsgebäude auseinandergetrieben.

Die Nutzung verschlüsselter Messenger-Apps erschwert die polizeiliche Verfolgung 🔒

Die Koordination dieser illegalen Märsche erfolgte über Apps wie Signal und Telegram, die eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verwenden. Dies erschwert die polizeiliche Aufklärungsarbeit, da die Nachrichten nicht in Echtzeit abgefangen werden können. Die Behörden analysieren nun Metadaten und Nutzungsmuster, um die Organisatoren zu identifizieren, obwohl der Prozess mehr Ressourcen und Zeit als üblich erfordert.

Demonstranten verwechseln Meinungsfreiheit mit dem Recht zu boxen 🥊

Anscheinend haben einige Teilnehmer eine friedliche Protestkundgebung mit einer Mixed-Martial-Arts-Veranstaltung verwechselt. Sie trugen Schläger, Messer und sogar eine Axt bei sich, als ob die Devise Bring deine eigene Waffe mit, um Ideen zu diskutieren gelautet hätte. Die Polizei bot ihnen mit viel Fingerspitzengefühl eine kostenlose Unterkunft in einer Zelle an, wo sie über den Unterschied zwischen Demonstrieren und einer Straßenschlacht nachdenken können.