Pariser Polizei nimmt neununddreißig nach verbotenen Extremistenmärschen fest

10. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Pariser Behörden bestätigten, dass sich 39 Personen weiterhin in Polizeigewahrsam befinden, nachdem sie am Wochenende zusammen mit 90 weiteren festgenommen wurden. Die Festnahmen erfolgten bei nicht genehmigten Versammlungen von rechtsextremen und antifaschistischen Gruppen, bei denen die Teilnehmer verbotene Waffen trugen und kollektive Gewalt auf den Straßen der französischen Hauptstadt suchten.

Polizeibeamte in Paris eskortieren einen gefesselten Festgenommenen, während zwei weitere einen jungen Mann mit einer schwarzen Flagge festhalten. Im Hintergrund wird eine Gruppe von Demonstranten mit Sturmhauben und Stöcken vor einem Regierungsgebäude auseinandergetrieben.

Die Nutzung verschlüsselter Messaging-Apps erschwert die polizeiliche Verfolgung 🔒

Die Koordination dieser illegalen Märsche erfolgte über Apps wie Signal und Telegram, die eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verwenden. Dies erschwert die polizeiliche Aufklärungsarbeit, da die Nachrichten nicht in Echtzeit abgefangen werden können. Die Behörden analysieren nun Metadaten und Nutzungsmuster, um die Organisatoren zu identifizieren, obwohl der Prozess mehr Ressourcen und Zeit als üblich erfordert.

Demonstranten verwechseln Meinungsfreiheit mit dem Recht zu boxen 🥊

Anscheinend haben einige Teilnehmer einen friedlichen Protest mit einer Mixed-Martial-Arts-Veranstaltung verwechselt. Sie trugen Schläger, Messer und sogar eine Axt, als ob das Motto Bring deine eigene Waffe mit, um Ideen zu diskutieren gewesen wäre. Die Polizei bot ihnen mit viel Fingerspitzengefühl eine kostenlose Unterkunft in einer Zelle an, wo sie über den Unterschied zwischen Demonstrieren und einer Straßenschlacht nachdenken können.