Die Leaks von MysticLeaks haben die fast endgültigen Spezifikationen der Pixel-11-Serie enthüllt, die für August 2026 erwartet wird. Die auffälligste Information ist die Reduzierung des Arbeitsspeichers in allen Modellen, eine Entscheidung, die durch die globale Komponentenkrise motiviert ist, die den Preis von LPDDR5X-Chips in die Höhe treibt. Google passt damit seine Strategie an einen zunehmend angespannten Versorgungsmarkt an.
Die technischen Schlüssel der neuen Speicherstrategie 🧠
Laut dem Leak würde das Basis-Pixel 11 von 12 GB auf Optionen mit 8 oder 12 GB je nach Markt umsteigen, während die Pro-Modelle, die derzeit 16 GB verbauen, Varianten mit 12 und 16 GB aufweisen würden. Das Pixel 11 Pro Fold schließt sich diesem Trend mit einer 12-GB-Option an. Diese Fragmentierung der Konfigurationen zielt darauf ab, wettbewerbsfähige Preise zu halten, ohne von einem einzigen Chip-Anbieter abhängig zu sein, zwingt die Nutzer jedoch dazu, vor dem Kauf die Version genau zu überprüfen.
Weniger RAM, damit der Geldbeutel nicht so sehr leidet 💸
Google hat den ultimativen Trick entdeckt, damit du dich nicht über den Preis beschwerst: Dir weniger Speicher anzubieten und es Flexibilität zu nennen. Wenn du jetzt ein Pixel 11 kaufst, musst du russisches Roulette mit den regionalen Spezifikationen spielen. Aber klar, wenn du die Version mit 8 GB erwischst, kannst du dich immer damit trösten, dass du ein paar Euro gespart hast und dass Google-Apps mit gut optimierten 4 GB immer noch funktionieren. Oder auch nicht.