Das Disziplinarkomitee der RFEF hat Gerard Piqué, Präsident des FC Andorra, mit sechs Spielen Sperre und zwei Monaten Amtsenthebung bestraft. Der Grund war sein Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter nach dem Duell gegen Albacete. Laut dem Bericht verwendete Piqué einen einschüchternden Ton und verfolgte den Schiedsrichter im Spielertunnel auf wenige Zentimeter, wobei er technisches und bedrohliches Missfallen zeigte.
Künstliche Intelligenz analysiert bereits feindseliges Verhalten im Fußball 🤖
Systeme der Computer Vision und des maschinellen Lernens werden zunehmend eingesetzt, um aggressives Verhalten in Stadien zu erkennen. Hochauflösende Kameras erfassen Gesten, Abstände zwischen Personen und Tonlagen, um die Komitees zu alarmieren. Diese Technologie könnte auf Vorfälle wie den von Piqué angewendet werden, um in Echtzeit zu bewerten, ob das Verhalten eines Funktionärs oder Spielers die regulatorischen Grenzen überschreitet, ohne sich nur auf den Schiedsrichterbericht zu verlassen.
Piqué, der neue Personenschützer des Schiedsrichters 😅
Es scheint, dass Gerard Piqué zeigen wollte, dass er neben Präsident auch Qualitäten als Leibwächter hat. Allerdings war sein Klient der Schiedsrichter, und der Schutz bestand darin, ihm nur wenige Zentimeter zu folgen, während er ihm liebevoll seine technischen Einwände erläuterte. Das Ergebnis: sechs Spiele, in denen er Fußball von zu Hause aus sieht. Hoffentlich enthält der Bericht auch seine Note im Abstandstest.