Piqué erhitzt sich: sechs Spiele Sperre wegen Auseinandersetzung mit dem Schiedsrichter

07. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Disziplinarkomitee der RFEF hat Gerard Piqué, Präsident des FC Andorra, mit einer Sperre von sechs Spielen und einer zweimonatigen Amtsenthebung bestraft. Der Grund war sein Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter nach dem Duell gegen Albacete. Laut dem Bericht verwendete Piqué einen einschüchternden Ton und verfolgte den Schiedsrichter im Spielertunnel auf wenige Zentimeter, wobei er technisches und bedrohliches Missfallen zeigte.

Beschreibung: Gerard Piqué, wütend, stellt sich dem Schiedsrichter im Spielertunnel, nur wenige Zentimeter von dessen Gesicht entfernt, nach dem Spiel seiner Mannschaft.

Künstliche Intelligenz analysiert bereits feindseliges Verhalten im Fußball 🤖

Computervision-Systeme und maschinelles Lernen werden zunehmend eingesetzt, um aggressives Verhalten in Stadien zu erkennen. Hochauflösende Kameras erfassen Gesten, Abstände zwischen Personen und Tonlagen, um die Komitees zu alarmieren. Diese Technologie könnte auf Vorfälle wie den von Piqué angewendet werden, um in Echtzeit zu bewerten, ob das Verhalten eines Funktionärs oder Spielers die regulatorischen Grenzen überschreitet, ohne nur auf den Schiedsrichterbericht angewiesen zu sein.

Piqué, der neue Personenschützer des Schiedsrichters 😅

Es scheint, als wollte Gerard Piqué beweisen, dass er neben dem Präsidentenamt auch Fähigkeiten als Leibwächter hat. Allerdings war sein Klient der Schiedsrichter, und der Schutz bestand darin, ihm nur wenige Zentimeter zu folgen, während er ihm liebevoll seine technischen Einwände erläuterte. Das Ergebnis: sechs Spiele Fußball von zu Hause aus. Hoffentlich enthält der Bericht auch seine Note im Abstands-Test.