Pentágono schließt Abkommen mit Tech-Giganten für geheime militärische KI

03. May 2026 Publicado | Traducido del español

Das US-Verteidigungsministerium hat Vereinbarungen mit Microsoft, Nvidia, Amazon Web Services und dem Startup Reflection AI getroffen, um fortschrittliche künstliche Intelligenz in klassifizierte militärische Netzwerke zu integrieren. Ziel ist es, die Datenanalyse und Entscheidungsfindung in Kampfsituationen zu beschleunigen und damit einen entscheidenden Schritt zur Modernisierung des digitalen Arsenals der Armee zu markieren.

Ein Kriegsraum, erleuchtet von blauen und roten Bildschirmen, mit Soldaten neben Supercomputern und Logos von Microsoft, Nvidia und AWS.

Kriegsalgorithmen: Wie die Netzwerke des Pentagons trainiert werden 🤖

Im Rahmen dieser Verträge werden die Unternehmen Cloud-Infrastruktur, Hochleistungschips und generative KI-Modelle bereitstellen. Die klassifizierten Netzwerke werden diese Systeme nutzen, um Echtzeit-Intelligenz zu verarbeiten, von der Mustererkennung bis hin zu taktischen Simulationen. Reflection AI, das kleinste Unternehmen der Gruppe, wird Algorithmen des bestärkenden Lernens beisteuern. Die technische Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass keine Daten durchsickern und die Modelle mitten in einem Bombardement nicht halluzinieren.

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Klar, denn nichts sagt nationale Sicherheit so sehr wie die Abhängigkeit von derselben Cloud, in der du deine Katzenfotos speicherst. Amazon Web Services wird dafür sorgen, dass die Panzer mitten in einer Offensive kein Windows-Update verpassen. Und Reflection AI verspricht, dass ihre Algorithmen nicht versehentlich beschließen, einen verbündeten Stützpunkt zu bombardieren. Keine Sorge, wenn etwas schiefgeht, kann man immer dem Ping der Verbindung die Schuld geben.