Die Madrider Bildungsgemeinschaft ist auf die Straße gegangen, um einen umfassenden Klimatisierungsplan für öffentliche Schulen zu fordern. Bei Temperaturen über 40 Grad trugen die Demonstranten Transparente mit Slogans wie Wir wollen kühle Schulen und Keine Ausreden mehr und forderten Maßnahmen, die Wärmedämmung und erneuerbare Energien umfassen, ähnlich wie in anderen Gemeinden.
Dämmung und erneuerbare Energien als technische Lösung 🌡️
Der Vorschlag konzentriert sich auf die Installation von Wärmedämmung an Dächern und Fassaden, um den Wärmeeintrag zu reduzieren, kombiniert mit Klimatisierungssystemen, die von Sonnenkollektoren gespeist werden. Laut den Eltern reichen die derzeitigen Ventilatoren und tragbaren Geräte nicht aus, um eine sichere Umgebung zu gewährleisten. Die Installation von Markisen und die Verbesserung der natürlichen Belüftung sind ebenfalls Schlüsselpunkte in einem Plan, der Energieeffizienz anstrebt, ohne den Stromverbrauch in die Höhe zu treiben.
Der altbekannte Ventilator reicht nicht mehr aus 🌀
Die Schulen vertrauen auf den klassischen Standventilator, der die heiße Luft hin und her bewegt, während die Kinder sich mit den Heften Luft zufächeln. Aber bei 40 Grad im Schatten wirkt die Lösung wie aus einer anderen Zeit. Die Eltern warnen, dass sie sich nicht mit einem Gerät zufriedengeben, das eher wie ein Witz denn wie eine Erleichterung wirkt, und dass sie weiter protestieren werden, bis die Klassenzimmer nicht mehr wie Low-Cost-Saunen aussehen.