SIGONO, die Schöpfer von Titeln wie OPUS: The Day We Found Earth, kehren mit einem Vorschlag zurück, der Erzählung und Fotografie vereint. In OPUS: Prism Peak erleidet ein desillusionierter Fotoreporter mittleren Alters einen Unfall und erwacht in einem ätherischen Bergreich. Dort trifft er auf ein mysteriöses Mädchen ohne Erinnerungen. Gemeinsam erkunden sie die Welt mit einer alten Kamera und nutzen die Fotografie, um die Umgebung und die Wünsche der tierischen Geister, die sie bewohnen, zu verstehen.
Entscheidungen, die Geheimnisse durch die Linse enthüllen 📸
Das Spiel nutzt die Kamera als zentrales Interaktionswerkzeug. Jedes von dir aufgenommene Foto dokumentiert nicht nur die Landschaft, sondern enthüllt verborgene Aspekte des Reiches und die Wünsche der tierischen Geister. Die Entscheidungen des Spielers beeinflussen die Verbindungen zu diesen Wesen und bestimmen den Ausgang der Geschichte. Die Beziehung zu dem Mädchen bietet dem Protagonisten eine neue Perspektive und hilft ihm, die Welt klar zu sehen, während er den Weg zurück nach Hause sucht. Die Mechanik erinnert an Titel wie Beyond Eyes, jedoch mit einem erzählerischeren und weniger experimentellen Ansatz.
Weil ein Bild mehr sagt als tausend verlorene Karten 🗺️
Klar, denn was jeder Fotoreporter mittleren Alters braucht, um eine existenzielle Krise zu überwinden, ist, in einem magischen Reich mit einer Amnesie-Patientin und einem Haufen Geistern mit Selbstwertproblemen gefangen zu sein. Vergiss das GPS: Hier ist der Kompass eine analoge Kamera und der Treibstoff Geduld. Allerdings sind die Aussichten spektakulär und du musst keine Maut zahlen. Die Bedienungsanleitung ist zwar nicht im Lieferumfang enthalten, aber du wirst es sicherlich herausfinden, indem du Fotos von den Wolken machst.