Operación Ramz de INTERPOL führt zu zweihunderteins Festnahmen in der MENA-Region

21. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Operation Ramz, eine von INTERPOL koordinierte internationale Intervention, hat Netzwerke der Cyberkriminalität im Nahen Osten und Nordafrika zerschlagen. Die offizielle Bilanz meldet 201 Festnahmen im Zusammenhang mit Finanzbetrug, Online-Betrug und Cyberangriffen auf Regierungen und Unternehmen. Die Behörden beschlagnahmten Computerausrüstung, Mobilgeräte und Bargeldbeträge, was das Ausmaß dieser illegalen Aktivitäten in der Region belegt.

Interpol cybercrime operation raid scene, plainclothes agents in tactical gear breaking down a server room door, seized laptops and mobile phones piled on a table, a suspect being handcuffed while staring at a monitor displaying a phishing email interface, glowing network cables traced with red lines across a map of Middle East and North Africa, forensic analysts copying hard drives during the process, cinematic photorealistic style, dramatic overhead lighting, smoke from a flashbang lingering, ultra-detailed hardware components and data cables, tense action frozen in time

Die technische Seite der Cyber-Zerschlagung 🔧

Die Cyberkriminellen setzten Techniken wie fortgeschrittenes Phishing, Ransomware und Identitätsdiebstahl von Unternehmen ein, um in Regierungs- und Banksysteme einzudringen. Die Polizeibehörden nutzten digitale Forensik und die Verfolgung von Kryptowährungen, um den Fluss illegaler Gelder zu verfolgen. Die Zusammenarbeit zwischen den Ländern ermöglichte den Echtzeit-Austausch von Geheimdienstinformationen, wodurch versteckte Server und Fernzugriffspunkte identifiziert wurden. Es wurden Geräte mit maßgeschneiderter Verschlüsselungssoftware und Datenbanken mit Opferinformationen aus mehreren Nationen beschlagnahmt.

Wenn das virtuelle Verbrechen sehr real wird 😅

Es scheint, als hätten einige Cyberkriminelle vergessen, dass, obwohl ihre Untaten digital waren, die Handschellen immer noch aus Metall sind. 201 Personen haben jetzt Zeit, über ihren Karriereplan nachzudenken, während INTERPOL ihre Laptops und ihr Bargeld behält. Zumindest müssen sie sich keine Sorgen mehr um die Aktualisierung ihrer Malware machen: Das Gefängnissystem bietet einen ziemlich begrenzten Datentarif.