Steinberger korrigierte die umstrittene Zahl von 1,3 Millionen US-Dollar monatlich: Sie bezieht sich auf den Fast Mode von OpenAI. Ohne diesen sinken die Kosten auf 300.000 US-Dollar, was 60 Codex Pro-Abonnements entspricht. Die Klarstellung erfolgte nach Kritik an der mangelnden Sparsamkeit im Projekt OpenClaw, dem Open-Source-Framework, das KI mit Messaging verbindet und im April 2026 die Marke von 302.000 Sternen auf GitHub überschritt.
OpenClaw: Das Framework, das KI im Messaging demokratisiert 🚀
OpenClaw wurde zum am schnellsten wachsenden Open-Source-Projekt auf GitHub und erreichte im April 2026 302.000 Sterne. Seine Funktion besteht darin, Modelle der künstlichen Intelligenz mit Messaging-Anwendungen zu verbinden und so technische Hürden für Entwickler zu beseitigen. Steinberger stellte eine entscheidende Überlegung an: wie man Software entwickeln könnte, wenn Tokens keine Rolle spielen würden, und schlug einen Paradigmenwechsel bei der Optimierung von Kosten und Ressourcen innerhalb dieses von OpenAI finanzierten Experiments vor.
Das Token-Dilemma: Was wäre, wenn Programmieren kostenlos wäre? 🤔
Steinberger fragt sich, wie die Softwareentwicklung aussehen würde, wenn Tokens keine Rolle spielten. Klingt schön, aber in der Praxis sind 300.000 US-Dollar monatlich statt 1,3 Millionen nicht gerade ein Taschengeldbudget. Für Normalsterbliche bleiben 60 Codex Pro-Abonnements ein Luxus. Vielleicht sollte die Überlegung einen Mengenrabatt oder einen Ratenzahlungsplan beinhalten, denn Sparsamkeit hat auch für KI ihre Grenzen.