Neuer Streik der Londoner U-Bahn für die Vier-Tage-Woche

19. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Londoner U-Bahn steht vor einem neuen Streik, nachdem die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft RMT und Transport for London gescheitert sind. Die Fahrer protestieren gegen die freiwillige Einführung einer Vier-Tage-Woche mit konzentrierten Arbeitsstunden. TfL bezeichnet den Streik als enttäuschend und erinnert daran, dass die Mitarbeiter sich für den Fünf-Tage-Zeitplan entscheiden können. Der Ausstand wird ab Dienstag um 12:00 BST die Linien Circle, Piccadilly, Metropolitan und Central betreffen.

Londoner U-Bahn-Zug an schwach beleuchtetem Bahnsteig angehalten, Stationsuhr zeigt 12:00, Fahrer steht vor dem Führerstand mit Gewerkschaftsstreikschild, leere Zugtüren offen, Stellwerk zeigt rotes Haltesignal, Bahnsteigschranken geschlossen, frustrierte Fahrgäste warten hinter der gelben Sicherheitslinie, filmische fotorealistische technische Illustration, düsteres Industrielicht, nasser Betonboden reflektiert Neonröhrenlicht, detaillierte mechanische Komponenten des Fahrgestells sichtbar, dramatische Schatten, ultrarealistische Textur auf abgenutzten Stationsfliesen, intensive atmosphärische Stimmung

Das technische Dilemma der Stundenkonzentration auf vier Tage 🚇

Aus betrieblicher Sicht zielt der Vorschlag von TfL darauf ab, die Schichtplanung zu optimieren, indem ein Diensttag pro Fahrer eingespart wird. Die Konzentration der Stunden auf einen längeren Arbeitstag erfordert jedoch eine Anpassung der Sicherheits- und Ermüdungsprotokolle. Die Signalsysteme und die Ruhezeiten zwischen den Fahrten müssen neu kalibriert werden, um Zwischenfälle zu vermeiden. Die RMT argumentiert, dass diese Neuorganisation nicht mit der erforderlichen technischen Tiefe verhandelt wurde, was Lücken in der Notfallplanung und der Verteilung der Arbeitsbelastung hinterlässt.

Vier Tage Arbeit, fünf Tage Beschwerden 😅

Der Vorschlag von TfL klingt verlockend: vier Tage arbeiten, drei Tage frei. Aber die Fahrer der RMT trauen dem nicht. Vielleicht befürchten sie, dass die Vier-Tage-Woche am Ende bedeutet, acht Tage in vier zu arbeiten, oder dass der freie Tag dazu da ist, in der Personalabteilung Schlange zu stehen. In der Zwischenzeit fragen sich die Fahrgäste der betroffenen Linien, ob die Lösung des Konflikts einen fünften Streiktag erfordert, um über den vierten zu entscheiden.